Wilhaim 1010 Ottonenlager mit Zugspitzblick

Der Zug der Ottonen. © Michael Foisner

So viele Living-History-Events es auch gibt – ottonische Darstellungen im großen Verband haben Seltenheitswert. Torsten Kreutzfeldt war als Akteur bei „Wilhaim 1010“ dabei und wirft einen Blick hinter die Kulissen.

Der Hintergrund

Im Jahre 1010 stellte der letzte Ottone Heinrich II., aus der bayerischen Seitenlinie der Dynastie stammend, dem Kloster Polling eine Urkunde aus, die alte Besitzstände der Mönche wiederherstellte. Dabei ging auch das neben Polling gelegene Dorf Wilhaim, heute die Stadt Weilheim in Oberbayern, an das Kloster zurück. Diese im bayerischen Hauptstaatsarchiv in München verwahrte Schriftstück bedeutet somit die erste urkundliche Erwähnung von Polling und Weilheim. In beiden Orten gibt es 2010 zahlreiche Veranstaltungen verschiedenster Art, um dieses Jubiläum zu feiern und zu würdigen.

Uhls Traum

Die Familie Uhl, die ich 2006 das erste Mal bei ihren Hastings-Vorbereitungen traf, redete schon lange davon, das zu dem oben erwähnten Jubiläum auch gut eine Reenactmentveranstaltung passen würde. Ich hatte das Gefühl, sie würden alle Hebel in Bewegung setzen müssen, damit dieser Traum auch Wirklichkeit wird.

Im Herbst 2009, bei einem Besuch in Weilheim, konnte ich mir die Fortschritte berichten lassen. Es gab natürlich auch Widerstände, Schwierigkeiten und Probleme. Bei all der Energie, die Kerstin und Gerald Uhl in ihr Hobby steckten, war ich mir sicher, ich würde Weilheim nicht nur als Tourist wiedersehen. Bald erhielten wir tatsächlich unsere Einladung zum Lager „Wilhaim 1010“.

Wenn ich vor Begeisterung diesen Bericht etwas langatmig stricke, möge es mir nachgesehen werden, denn ottonische Lager sind selten. Und dieses nun schien das erste in Deutschland zu werden, das überhaupt den Mindestansprüchen, was Stimmigkeit und historischer Korrektheit betrifft, gerecht werden könnte.

Aufbau mit Alpenpanorama

Am 15. September 2010 war es soweit. Wir fuhren auf der Bundesstraße 17 von Augsburg kommend direkt auf ein grandioses Alpenpanorama zu. Ich stellte mir vor, wie vor 1000 Jahren sächsische Reiter aus der Harzregion im Dienste Heinrichs II. sich langsam auf die Berge zubewegt haben mochten. Wie sie wohl gestaunt hatten, denn so ein Anblick wurde ihnen nie zuvor zuteil. Aber auch der Schrecken wird ihnen dabei in die Glieder gefahren sein, und sie hofften, bei Gott, dass diese Berge sie nicht verschlingen würden, sie heil und gesund auf die andere Seite kämen, wenn sie schon nach Italien müssten.

Soweit würden wir sie indes gar nicht „begleiten“. Wir errichteten unser Zelt in der Nähe des Naturfreundehauses Weilheim am Ufer der Ammer, auf einer Wiese zwischen Weilheim und Polling. Die Zugspitze war immer noch schön zu sehen. Mit uns lagerten Mitglieder des Franco-Flämischen Kontingents (FFC), die Dorrenberger, die französische Gruppe Hag‘Dik, die Kipfenberger Bajuwaren als eigene Zeitinsel, natürlich der „Uhl zu Wilhaim“, weitere Einzelpersonen und Darstellerpaare – insgesamt 60 Darsteller und 30 Zelte. Wir wussten noch nicht, was da auf uns zukommen würde. Das Wetter wurde immer besser. Viele bauten erst nach uns am Donnerstag auf. Die Stimmung war bereits gut. Freunde trafen sich wieder, denn viele kennen sich schon seit Jahren. Wir, das waren sieben Mitglieder und Freunde des Darstellerverbundes “Die Ottonenzeit“ des Lebendige Geschichte e.V.

Zweigeteilte Veranstaltung

Das Ottonenlager zu Weilheim – „Wilhaim 1010“ – war als reines Darsteller- und Handwerkerlager konzipiert. Die Verköstigung von Besuchern wurde durch die Gastwirtschaft des nahe gelegenen Naturfreundehauses gewährleistet. Es waren auch keine Verkaufsstände vorgesehen. Es war lebendige Geschichte pur.

Ein Mittelalterspektakel zur Tausendjahrfeier in der Weilheimer Innenstadt wurde vom Veranstalter „Sündenfrei“ aus Torgau erst am Samstag und Sonntag durchgeführt. Wir sollten bereits am Freitag beginnen und unsere Hauptaktivitäten für Besucher auf diesen Tag konzentrieren. Das sollte sich als pure Theorie herausstellen. Bei uns wurde auch kein Eintritt bezahlt. Greifen wir aber nicht vor, denn schon waren die Wachen aufgestellt, vor zehn Uhr sollte niemand das Lager betreten. Der Uhl begann letzte Hand an der ottonischen Gewandung von Bürgermeister Markus Loth anzulegen. Die stellvertretende Landrätin Andrea Jochner-Weiß begleitete ihn. Mit einem „Gebt den Weg frei!“ des Bürgermeisters an die Wachen wurde „Wilhaim 1010“ sodann eröffnet.

Was im Heerlager passiert

Kann man bei einer puren Lagerdarstellung auch ein attraktives Programm gestalten? Ja, da gibt es einige Möglichkeiten, die ich hier im Folgenden erwähnen möchte. Die Grundgeschichte, die fiktive Annahme eines Heerlagers von Heinrich II. auf dem Weg nach Italien, stand zwar im Hintergrund. Eine Art Rollenspiel, wie wir es in den vergangenen Jahren in Tilleda versuchten, wurde hier aber nicht durchgeführt. Das war auch gar nicht nötig, und die Vermittelbarkeit bei ständig wechselnden Besuchern ist ja auch zweifelhaft.

Zwar war unser Hauptaktivitätstag der Freitag, wie bereits berichtet, und der endete mit dem Konzert der wunderbaren „Musica Vulgaris“ (Thorsaie, Hastings). Aber einige Programmpunkte wurden auch am Samstag und Sonntag durchgeführt. Der große Besucheransturm, auf den ich noch zurückkommen möchte, zwang uns einfach dazu. Wenn sich nur beim Training oder beim Üben mit der Stabschleuder riesige Trauben von Menschen bildeten, dann musste auf andere Weise etwas geboten werden.

Zurück zum Programm: Besonderen Spaß hat „Ein Miles zieht sich aus“ gemacht. Mangels anderer Freiwilliger war auch hier der unermüdliche Uhl in Aktion. Waffen, Ausrüstung, Kleidung eines ottonischen Miles wurden anhand eines Striptease erklärt. Erst als fast alle Hosen heruntergelassen waren, wurde er von der Musica Vulgaris und dem „Männerchor des FFC“ mit dem “Thorsaie-Lied” erlöst. Da sind wir bei unserer Musikgruppe angelangt. Eigentlich wollte ich zu einer „Mittelalter-Combo“ nichts mehr sagen. Man kennt das ja von diversen Märkten: Eine Handvoll Männer in Röcken mit Dudelsäcken und Mordsradau. Oft sehen die Leute eher aus wie die musikalischen Brüder von Conan, dem Barbaren.

Anders die Musica Vulgaris: Bei Kleidung und Ausrüstung kein Unterschied zu den anderen guten Darstellern. Bezüglich der Instrumente und der vorgetragenen Lieder müssen wir Kompromisse machen, da ich wirklich nur ein Lied kenne, was schon zur Ottonenzeit vorhanden war. Wäre vielleicht ein wenig eintönig gewesen! Die verwendeten Instrumente sind auf Skulpturen an spanischen Kirchen des 11. Jahrhunderts bereits vorhanden. Gut, dass man auf der iberischen Halbinsel immer schon so musikalisch war. Der Musica Vulgaris sei jedenfalls gedankt. Da müsste man beispielsweise schon “The Dufay Collective” nehmen und richtig einkleiden, um euch zu toppen!

Bei einem Heerlager durften auch Kampfvorführungen nicht fehlen. Auch hier moderierte unser Uhl drei Tage lang durch und wir hofften alle, dass seine Stimme halten würde, denn gleichermaßen war er auch bei der Modenschau und den Lagerführungen involviert. Die Kampfvorführungen waren nach dem Anspruch unserer Veranstaltung demnach auch kein reiner Schaukampf, sondern eher eine Erklärung ottonischer Kampftechniken und Waffen, wobei wir leider nicht mit Panzerreitern, der Hauptwaffe, aufwarten konnten. Aber die oft arg unterschätzte Infanterie, der einst sogar der syrische Emir Usama ibn Munquid (12. Jahrhundert) ein Loblied sang, wurde von Bogenschützen und Schleuderern unterstützt, die auch den üblichen Linienkampf etwas interessanter gestalten konnten. Besonderen Anklang fand der Kampf in Zeitlupe, der das zahlreiche Publikum köstlich amüsierte.

Einen Punkt darf ich nicht vergessen: Die Uhlschen Lagerführungen hatten schon etwas von den Touristengruppen auf der Athener Akropolis. Aber der bunte Schirm wurde hier durch die Flügellanze ersetzt und die Gruppe schrie nicht gleich nach Eis. Der ottonische Guide Uhl machte seine Sache wohl ausgesprochen gut.

Von Schuhen und Schilden

Wenden wir uns nun den Darstellern zu: Nein, ich war nicht Nähte überprüfen und Borten zählen. Das steht mir nicht zu, wenn es überhaupt jemanden zusteht. Es fehlten allerdings einige mir bekannte Ottonendarsteller. Das war die Kehrseite der bislang sehr glänzenden Medaille. War es gelungen, die Lücken einigermaßen zu schließen? Ich würde sagen, ja, denn das Niveau war durchgehend gehoben bis hoch und lässt sich mit anderen Veranstaltungen zu anderen Epochen oder mit guten Multiperiod-Veranstaltungen durchaus vergleichen.

Der Uhl hat mit Bedacht und einem guten Händchen die Darsteller ausgesucht. Es war für mich die bislang schlüssigste ottonische Veranstaltung. Kompromisse, die ich in Tilleda einging oder eingehen musste, fehlten hier. Das einzige ottonische Schuhwerk (Haus Meer) sollte sich mehr durchsetzen. Aber da ich es auch nicht trage, bin ich mal ganz schnell still. Es war auch zu merken, dass die größte Gruppe, das FFC, vorwiegend salische Darstellung macht. Aber mal ehrlich: Wir lagern jahrelang schon mit einer salischen Gruppe zusammen. Sind die Unterschiede zwischen „Großeltern“ und „Enkeln“ so groß?

Aber habe ich da ein oder zwei Kiteschilde gesehen, die es erst nach 1030 gab?! Auch der Uhl ist eben nicht ganz fehlerlos. Eine Linie daraus hätte mich schon gestört, aber da ich Frühformen dieser Schildform schon aus dem nach 1020 datierten Saint-Sever-Beatus kenne, drücken wir mal für 1010 alle Hühneraugen zu. Für die Erklärung der Entwicklung der Schildformen vor dem Publikum fand ich das Vorhandensein der Kites eigentlich ganz praktisch.

Es gab aber nicht nur Kämpfer auf dem Platz, sondern auch zahlreiche Handwerksdarstellungen. Da war die Töpferin und Blaufärberin, der Bronzeschmied, der Schmied, die Geweihschnitzer, Brettchenweber und eine Weberin am Gewichtswebstuhl. Viele Frauen und Männer nähten nebenbei, sogar ein Schildbauer war vorhanden und alle passten sich ausgezeichnet in das Lager ein. Es gab keine Abgrenzungen, es wirkte so, als würden wir hier zusammen bereits mehrere Monate lagern.

Noch ein kurzer Blick auf die Ess- und Trinkgefäße: Einige tranken aus byzantinischem Lampenglas, andere frönten der reinsten Pingsdorforgie. Sehr interessant war hier der Vergleich mit der französischen Gruppe, die eine Keramik benutzte, die “Pingsdorf” sehr ähnlich war. Den Orgiasten sei gesagt, Pingsdorf kommt in ottonischen Fundzusammenhängen vor, aber mitunter nur bis zehn Prozent (z.B. in Mühlhausen). Hinab in die Grube: Lasst uns mehr schwarz brennen!

Preis für das netteste Publikum

Es war kein inoffizielles Lager nur für Enthusiasten. Unsere Aktivitäten waren in das Jubiläumswochenende der Stadt Weilheim eingebunden. Wir hatten drei Tage sehr viele und überwiegend interessierte Besucher. Aufgrund meiner bisherigen Erfahrung schätze ich ihre Zahl auf 3000 bis 3500 Zuschauer in diesem Zeitraum. Das ist aber noch sehr vorsichtig geschätzt.

Und wenn der fiktive „Authentizitäts-Papst“ vielleicht noch etwas zu kritteln hätte, auf das Publikum lasse ich nichts kommen! Da kann nur staunend sagen: So interessiert und gutgelaunt haben wir das selten oder nie zuvor erlebt. Wenn die Frage kam, „Schlafen Sie hier wirklich“, war das eher aus Sorge, ob es uns denn nicht in der Nacht zu kalt werden würde. Manche kamen an allen drei Tagen oder besuchten uns noch am Abend, um noch eine Frage zu stellen. Und wären vielleicht auch wiedergekommen, um uns in der Nacht zuzudecken. Dass sich schon bei der kleinsten Aktivität der Darsteller eine Menschentraube bildete, habe ich bereits erwähnt.

Gewandete und ungewandete „Fachbesucher“

Das ist eine gute Überleitung zu einer besonderen Art von Besuchern: den Gewandeten und den „Fachbesuchern“, mitunter in Personalunion. Vorweg gesagt, auch hier gute Stimmung, tolle Gespräche und riesiges Interesse. Gewandete durften das Lager betreten und waren überwiegend durchaus vorzeigbar. Natürlich war hier nicht alles ottonisch, an diesem Wochenende wurden ja die gesamten 1000 Jahre Weilheims gefeiert! Besonders schön fand ich die bayerischen Trachten und kernigen Männer in Lederhosen. Bevor sich aber jetzt meine Frau Gedanken machen muss, kehre ich meine Erinnerungen hervor, in denen besonders eine nette spätmittelalterliche Gruppe und die römischen „Fachbesucher“ aus Augsburg Erwähnung finden müssen. Manch ein Anfänger holte sich in „Wilhaim 1010“ Anregungen. Es war sogar eine ganze österreichische „Spionagetruppe“ unterwegs, deren Detailverliebtheit sich unter die Tuniken, Kleider und die letzten dreckigen Zeltecken verirrt hätte, wenn wir es zugelassen hätten.

„Wilhaim 1010“ war also etwas ganz Besonderes. Ein Lager, das auch durch das gute Verhältnis der Darsteller seine Harmonie bezog. Es wird wohl nicht so schnell eine Wiederholung geben. Aber das Seltene ist doch gerade das Kostbare, oder? Den Abschluss meines kleinen Berichtes soll die inoffizielle Hymne von „Wilhaim 1010“ bilden, das französische Trinklied, das die Gruppe Hag‘Dik uns allen beibrachte. Die meisten von uns stellten auf der Heimfahrt das Autoradio aus und sangen stattdessen: „Savez-vous passer le Traderidera. Savez-vous passer ceci sans vous tromper“

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7 Kommentare

  1. Auf der Website der Uhls gibt es noch diese schöne Bildergalerie zur Veranstaltung

    30. September 2010, 11:09 Uhr • Melden?
    von Marcel Schwarzenberger
    chronico
    1
  2. Ein kleiner Nachtrag: Wenn es im Artikel nicht so deutlich wurde:
    Der Uhl war zwar ständig und überall dabei, aber die große Hintergrundarbeit leistete die Dame Cutani (Kerstin Uhl) und das tagtäglich bis zur Erschöpfung. Brötchendienst und Abendessen für die Darsteller, so was ist unglaublich!
    Muito obrigado! Ganz herzlichen Dank!

    Die dankbaren Mitglieder des Lebendige Geschichte e.V. / Ottonenzeit

    30. September 2010, 12:09 Uhr • Melden?
  3. Vielen Dank, Marcel und Torsten, für den schönen Artikel. Wir haben in keiner Weise mit derart positiver Resonanz gerechnet, weder seitens der Darsteller noch seitens der Zuschauer. Letztere haben uns ja regelrecht überrannt, wir haben mit höchstens 300 gerechnet. Zugegeben, das gute Wetter hat seinen Teil dazu beigetragen, aber aus den Fragen der Besucher sprach ehrliches Interesse. Dass einige gute Ottonen gefehlt haben, hat uns auch leid getan, aber alle unter einen Hut zu bekommen ist bekanntlich nicht einfach. Wenn das, was übrig blieb, gefallen hat, so freut es uns umso mehr. Mir hat es wahnsinnig viel Spaß gemacht, von der Orga über die Durchführung bis zur Nachbereitung, und ich werde noch lange dran denken.
    Vielleicht auf bald mal,
    Cutani
    Orga “Wilhaim 1010”

    30. September 2010, 23:09 Uhr • Melden?
    von Cutani
    3
  4. Weilheim hat mich davor bewahrt mit dem Hobby aufzuhören. Ich zehre sehr davon. Herzlichen Dank an Familie Uhl und unseren Fotografen Michael Foisner, der uns drei Tage lang nicht mehr aus den Augen gelassen hat.
    Heidi/Harlindia
    mit einer derzeit defekten Homepage

    01. Oktober 2010, 12:10 Uhr • Melden?
  5. @ Heidi,Torsten …
    Es war mir eine Freude, euer “Hof-Fotograph” sein zu dürfen. Gerne und jederzeit wieder!

    @Marcel
    Wenn Du die entstandenen Fotos gerne veröfflichen willst, laß es mich wissen.

    Herzlichen Dank an alle Darsteller

    Michael

    03. Oktober 2010, 12:10 Uhr • Melden?
    von Michael Foisner
    5
  6. @Michael
    Danke für das Angebot! Darauf komme ich gern zurück. Im Zuge der gegenwärtig laufenden Relaunch-Arbeiten für chronico planen wir auch die Präsentation der Bilder völlig neu …

    03. Oktober 2010, 13:10 Uhr • Melden?
    von Marcel Schwarzenberger
    chronico
    6
  7. Ein grandioses Wochenende in Wilhaim.
    Besten Dank an Cutani und Gerald,für ihre Gastfreundschaft und den herzlichen Empfang. Danke auch an alle Mitglieder des FFC1066 die uns sofort in ihre Gemeinschaft aufnahmen.
    LG
    Birgit u Peter Deutsch

    14. Oktober 2010, 17:10 Uhr • Melden?

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