Geschichtspodcast 13 Rebellische Fürstin wird Königin der Herzen

Die Heilige Elisabeth als Lichtinstallation auf der Neuenburg in Thüringen. © Marcel Schwarzenberger

Jubiläumssendung – ein Jahr Geschichtspodcast: Chronik einer aufmüpfigen Heiligen / Alamannen schicken Teenager auf einen Prüfungsweg / historische Inszenierung in der Kunst.

Von der Königstochter zur Armenpflegerin

Das Jahr 2007 ist einer ganz besonderen Frau des hohen Mittelalters gewidmet: Elisabeth von Thüringen wurde vor 800 Jahren geboren. Eine Frau, die ihre Zeit prägte, wie kaum eine andere. Königstochter, Landesfürstin, Heilige – Elisabeth füllte viele Rollen aus, und wollte doch nur eines: gottesfürchtig und buchstäblich menschenfreundlich leben. Ihre Geschichte ist ein Stoff, der heutzutage die gesamte Boulevardpresse in kollektiven Rausch versetzen würde. Für Staunen, Entsetzen und Bewunderung hat sie schon zu Lebzeiten gesorgt. In Thüringen und Hessen stehen viele Veranstaltungen ihr zu Ehren auf dem Programm, und auch im Geschichtspodcast widmen wir uns dieser Frau.

1207 am ungarischen Königshof geboren, starb Elisabeth nur 24-jährig, in ärmlichen Verhältnissen im hessischen Marburg. Dazwischen liegt eine schillernde Biografie, die ihresgleichen sucht. Und die eng mit dem ludowingischen Fürstenhaus von Thüringen verbunden ist. Es ist die Zeit der Kreuzzüge, der großen politischen Auseinandersetzungen zwischen Kaiser Friedrich II. und den Päpsten, aber auch der geistigen Erneuerung und Frömmigkeit. Die ersten Bettelorden kamen auf, besonders die Franziskaner regten einen Trend zur Armut an. Elisabeth förderte, schon als Landesfürstin, die ersten Franziskanerniederlassungen in Thüringen.

Als schicklich galt damals, dass Frauen von Adel sich in angesehenen Klöstern als Chorschwestern niederließen, wenn sie der Welt entsagen wollten. Elisabeth ging einen völlig anderen Weg. Man muss sich vorstellen: Die Frau galt in ihrer Zeit als Minnekönigin und Heilige zugleich. In dieser Verknüpfung stellte sie letztlich ein Ideal dar, dass die Menschen faszinierte und Stoff für Lieder gab.

Aus machtpolitischem Kalkül ließ Hermann die vierjährige Prinzessin an seinen thüringischen Hof holen und verlobte sie mit Ludwig. Die beiden wuchsen gemeinsam auf – die Legende erzählt von einem liebevollen geschwisterlichen Verhältnis. Schon in ihrer Kindheit lehnte Elisabeth jeden Prunk ab und tollte am liebsten in einfachen Kleidern herum. Eine Sitte, die sie auch später als Landesfürstin nicht ablegte.

Eine solche Person muss auf literarische Gemüter einfach schillernd wirken. Und die Thüringer pflegten geradezu einen „Minnehof“. Dichter wie Wolfram von Eschenbach, Walther von der Vogelweide oder Heinrich von Veldeke gingen dort ein und aus. Womöglich inspirierte Elisabeth Wolfram zu seinen Liedern. Sie handeln von der innigen Liebe zwischen einem Ritter und seiner Dame. Eine Replik auf die Liebesbeziehung zwischen Elisabeth und Ludwig?

Die Ehe mit Ludwig wird als innig und liebevoll beschrieben. Und Ludwig, so scheint, tolerierte sämtliche Marotten seiner Gemahlin, mit denen diese ihre adligen Standesgenossen schockierte. Immer zur Hilfe für die Ärmsten bereit und immer möglichst in schlichter Kleidung auftretend, allen Prunk von sich weisend. Schon als Ludwig 1227 zum Kreuzzug mit dem Kaiser aufbrach, hatten das Fürstenpaar – vermutlich auf Betreiben Elisabeths, ein Hospital in Gotha gegründet. Dort kümmerte sich die hohe Dame selbst um die Kranken. Eine Ungeheuerlichkeit in den Augen der Herrschenden. Es war ja schick, als barmherziger Stifter aufzutreten. Aber mit Kindern von Bettlern zu spielen und auch noch den letzten aussätzigen Kranken mit eigener Hand zu pflegen? Das wäre kaum einem in den Sinn gekommen. Für Elisabeth war dieses Leben aber offensichtlich das einzig wahre.

Nach Ludwigs Tod (1227 in Süditalien, auf dem Weg nach Palästina) wurde sie praktisch in die Armut gestoßen. Verjagt von Ludwigs Bruder Heinrich Raspe, der dessen Erbe antrat, landete sie buchstäblich auf der Straße. Ein Skandal in den Augen anderer Verwandter. So holte ihr Onkel Ekbert, Bischof zu Bamberg, die junge Witwe zu sich. Er legte ihr sogar eine neue Heirat ans Herz, mit keinem geringeren als Kaiser Friedrich selbst. Elisabeth weigerte sich strikt. Obwohl unter der Knute ihres Beichtvaters Konrad von Marburg, erwies sich die Frau als erstaunlich eigensinnig.

Elisabeth galt als Exzentrikerin, die man besser ihren Weg gehen ließ. Nach einer kühlen Versöhnung mit den Ludovingern ließ sie sich immerhin dazu drängen, ihren Witwenbesitz wieder anzunehmen und ihrem Stand nicht gänzlich zu entsagen. Und was tat Elisabeth? Sie nahm das ihr zustehende Vermögen, verließ Thüringen endgültig und ging irgendwann nach 1228 nach Marburg. Ihr gesamtes Geld steckte sie in ein neues Hospital, wo sie selbst unter ärmlichen Verhältnissen lebte und arbeitete. Viel Zeit blieb ihr nicht mehr, Elisabeth starb 1231. Nicht einmal ein Jahr später schob Konrad von Marburg das Heiligsprechungsverfahren an. Schon 1235 war es schließlich soweit.

Das Buch über Elisabeth

Obiger Bericht stützt sich im Wesentlichen auf ein Buch, das im Thorbecke Verlag pünktlich zum Elisabethjahr erschienen ist. Die Mediävistin und Biografin Daria Barow-Vassilevitsch legte jetzt das wunderbar geschriebene Buch „Elisabeth von Thüringen – Heilige, Minnekönigin, Rebellin“ vor. Auf 144 Seiten nähert sich die Autorin äußerst einfühlsam dieser Figur. Fundierte Quellenanalyse, Vergleiche mit anderen Interpretationen und schließlich jede Menge eigener Rückschlüsse prägen den Band. Der Wissenschaftlerin geht ihre Heldin durchaus sehr nahe. Das tut dem Werk aber keinen Abbruch, denn die Autorin nimmt durchaus verschiedene Aspekte Elisabeths unter die Lupe. Flüssig zu lesen und mit gut erzählten Abschnitten über die damaligen Herrschafts- und Lebensverhältnisse versehen. Eine passende Lektüre über die Heilige – als Mensch. (ISBN 3-7995-0177-4 / geb. mit Schutzumschlag / 16 Farbtafeln / 24,90 EUR / sFR 43,50)

Thorbecke Verlag

Das Elisabethjahr in Thüringen und Hessen

In beiden Ländern gibt es zahlreiche Veranstaltungen zum Elisabethjahr. Thüringen hat nicht nur die Wartburg, sondern etliche andere Orte zu bieten, die mit den Ludovingern und somit auch mit Elisabeth verbunden sind. Die Runneburg in Weißensee zum Beispiel.

Die hochmittelalterliche Anlage wird vom Runneburgverein verwaltet. Und mit „allergrößter Wahrscheinlichkeit“ hielt sich Elisabeth auch auf dieser Burg auf, sagt der Historiker Thomas Stolle, der Vorsitzende des Vereins. Vom 7. bis 16. September 2007 wird der Runneburgverein den Geburtstag der Heiligen Elisabeth als Anlass nehmen, eine Sonderausstellung zum Armreliquiar der Landgräfin zu präsentieren. Die wertvolle Reliquie wird gut zwei Wochen lang auf der Runneburg gezeigt und spielt eine wichtige Rolle während einer Wallfahrt des Bistums Erfurt, die am 15. September 2007 in der weitläufigen Burganlage organisiert wird. Die Sonderausstellung wird sich darüber hinaus mit der wechselvollen Entstehungs- und Besitzergeschichte des Armreliquiars befassen. Hinzu kommen zahlreiche Exponate einer Brunnenausgrabung von 1989 gezeigt, von denen etwa eine hölzerne, gedrechselte Kanne zumindest einen direkten bildlichen Kontext zur Heiligen Elisabeth aufweist, wie eine Darstellung der Elisabethkirche in Marburg zeigt.

Elisabeth auf der Runneburg in Weißensee

Schon am 7. Juli beginnt die große Thüringer Landesausstellung auf den Spuren der heiligen Elisabeth. Sie führt nun auch direkt auf die Wartburg. Der 7. Juli gilt als legendärer Geburtstag der Heiligen. Die Ausstellungsmacher wollen mit ihrer Schau einen Blick auf die Frau Elisabeth werfen. Als Mitglied des Hochadels, als barmherziger Mensch und schließlich ihre Heiligsprechung. Die fand übrigens im November 1235 statt. Und bis zum 19. November ist die Ausstellung auch auf der Wartburg zu sehen. In dem Ort also, wo Elisabeth vermutlich einen Großteil ihres Lebens verbrachte. Über 300 Originalstücke aus dem unmittelbaren Umfeld Elisabeths sind zu sehen.

Elisabeth auf der Wartburg

Schon seit dem 24. März widmet sich eine Ausstellung des Landes Hessen den letzten Lebensjahren Elisabeths. Worum es dabei geht, fasst der Titel sehr gut zusammen: „Elisabeth in Marburg, der Dienst am Kranken“. Im Marburger Universitätsmuseum geht es also um den Aspekt der Nächstenliebe im Leben der Heiligen. In dieser Stadt gründete sie ihr zweites, wesentlich bedeutenderes Hospital. Die Ausstellung ist noch bis zum 25. November zu sehen.

Elisabeth in Marburg

chronico feiert ersten Geburtstag

Vor exakt einen Jahr ging das Internetmagazin chronico aus einem Vorgängermedium hervor. Am 8. Juli 2006 produzierten wir auch die erste Folge des Geschichtspodcast. Und, ja, wir sind der Meinung, die Dinge richtig angepackt zu haben. Viel Zuspruch, treue Leser und Hörer, gut gemeinte Kritik haben uns erreicht. Dafür allerherzlichsten Dank!

Anstatt nun aber eine teure Party zu feiern, wollen wir doch von ihnen lieber das wissen: Wie gut sind wir wirklich? Was ginge noch besser, was vermissen Sie? Und wo sind wir wirklich auf dem richtigen Weg? All das können Sie jederzeit gerne per Mail, Brief oder am Telefon an uns loswerden. Wir wollen es aber noch genauer wissen und stellen deshalb Anfang Juli eine Umfrage online. Ein schwarzes Banner, quer über die chronico-Seite, führt Sie dorthin. Wir freuen uns, wenn Sie sich kurz Zeit nehmen und uns mit Ihren Antworten unterstützen. Dankeschön!

Die Umfrage ist bis zum 31. Juli 2007 aktiv – genug Zeit, sich zuerst ein wenig auf chronico.de umzusehen.

Wir danken für ihre freundliche Unterstützung auch der Leipziger Beratungsfirma Comma GbR (Konzeption der Umfrage) sowie der Thüringer IT-Dienstleistungsagentur NetSys.IT (Umfragesoftware)!

Jungmannenprüfung bei modernen Alamannen

Harte Prüfungen galten in vielen Kulturen als Voraussetzung, damit Knaben ins Mannesalter eintreten konnten. Bei manchen traditionsbewussten Völkern gilt das heute noch. Eine solche Art Jungmannenprüfung durchlebten am 30. Juni zwei Nachwuchs-Reenactor von Darstellergruppen aus Baden-Württemberg. Die Prüfung ist für die Alamannengruppe „Raetovarier“ der Auftakt zu einem kompletten Kinder- und Jugendprogramm, mit dem die Gruppe jungen Leuten in mehreren Kursen verschiedene Fertigkeiten beibringen will.

Zunächst zur Jungmannenprüfung. Dafür haben sich die Raetovarier mit der Keltengruppe „Epona“ zusammengetan. Sie schickten zwei Teenager auf einen 22 Kilometer langen Fußmarsch vom Berg Ipf im Ostalbkreis nach Dürrenstetten. Die beiden 15-jährigen Jungen hatten einige Aufgaben zu meistern. Sie mussten selbständig den Weg finden – ganz ohne Karten. Zur Prüfung gehörte auch das Auffinden und Bestimmen von Heilkräutern zur Wundbehandlung oder das Entfachen von Feuer mit Feuerstein und Feuerschläger. Begleitet wurden die Teenager von erwachsenen Reitern in passender Montur. Freilich waren auch die Prüflinge in historischer Gewandung unterwegs. Als Zeichen der bestandenen Prüfung erhielten sie nach ihrer Ankunft eine Gerspitze. Ger bezeichnet den germanischen Wurfspieß.

Es war die erste Prüfung dieser Art, die die Raetovarier unternahmen. Dieses Projekt wollen die Baden-Württemberger künftig jährlich durchführen und die Jungmannenprüfung auch bei anderen Darstellergruppen publik machen.

Geschichtsfreunde dürften sich wundern, warum spätantike Alamannen und Kelten gemeinsame Sache machen. Zwar liegen einige Jahrhunderte zwischen den dargestellten Epochen, aber beide Gruppen sind praktisch benachbart und oft gemeinsam bei historischen Veranstaltungen dabei. Es lag eben nahe, so etwas auch gemeinsam zu machen, meint Stefan Müller von den Raetovariern. Der Ipf als Startpunkt ist übrigens eine Hommage an dessen keltischer Vergangenheit – Forscher gruben dort imposante Wallanlagen aus. Und die Keltenakteure von Epona sind in Dürrenstetten beheimatet. Damit war die Strecke gebongt.

Viele Elemente der Jungmannenprüfung sind auch Bestandteil von Workshops der Raetovarier. Die Truppe tritt regelmäßig im Alamannenmuseum Ellwangen auf. Dort sollen auch viele Kurse stattfinden. Die Gruppe will für die jungen Teilnehmer aber auch Zeltlager vorbereiten. Möglich sind auch Buchungen von Programmteilen durch Schulen oder anderen Museen, betont der Vereinschef Müller. Brettchenweben, Schmieden, Feuermachen, Töpfern oder Kräuterkunde sind nur einige der Mitmachangebote. Die Details listet die Gruppe jetzt auf ihrer Webseite auf.

Reenactment in der zeitgenössischen Kunst

Reenactment ist eines der großen Schwerpunkte in unserem Magazin sowie im Geschichtspodcast. Vereinfacht gesagt, lässt sich darunter die Inszenierung historischer Ereignisse verstehen. Üblicherweise meinen wir damit weit zurück liegende Epochen, die von Akteuren der historischen Szene mit mehr oder weniger guter Ausrüstung nachgestellt wird. In dieser Episode legen wir Ihnen eine Reenactment-Ausstellung ans Herz, die diese sehr spezielle Sicht weit aufbohrt.

Ein Ausschnitt der Pressemeldung der Ausstellungsmacher: „In der zeitgenössischen Kunst der letzten Jahre lässt sich eine fast ‚unheimliche‘ Lust an performativen Wiederholungen bzw. Re-Inszenierungen historischer Ereignisse beobachten. Die Ausstellung ‚History Will Repeat Itself‘ (Geschichte wiederholt sich selbst; Üb.d.Red.) beleuchtet aktuelle Strategien künstlerischer Reenactments und stellt die Positionen von 22 internationalen KünstlerInnen vor. Sie ist – als Kooperationsprojekt zwischen dem Hartware MedienKunstVerein (HMKV) Dortmund und den KW Institute for Contemporary Art Berlin – das erste umfassende Ausstellungsprojekt zum Thema Reenactment in Deutschland.“

Kunst also als Annäherung an den modernen Umgang mit Geschichte. Fotos zum Beispiel, die Robert Longo von Reenactments zum US-amerikanischen Bürgerkrieg in Szene gesetzt hat, gehören zu den Objekten der Ausstellung. Andere Künstler nehmen Reenactment als Gestaltungsmittel, um in Filmsequenzen historische Ereignisse – meist aus der jüngeren Vergangenheit – dem Betrachter nahe zu bringen. Schauspieler verkörpern unter anderem Bill Clinton und Monica Lewinsky oder Probanden einer tatsächlich stattgefundenen, sehr dramatisch verlaufenen Versuchsreihe. Oder auch „The Battle of Orgreave“, ein gut einstündiges Filmprojekt über den 1984 in Gewalt umgeschlagenen Streik englischer Bergarbeiter. Auch das ist eine Form von Reenactment, mit der es sich als interessierter Laie, aber auch als historischer Akteur auseinander zu setzen lohnt. Schlussendlich suchten die Kuratoren der Schau Antworten auf diese Frage: „Wie gehen wir heute mit Geschichte um, und wie setzen wir uns in Beziehung zu ihr?“ (Kuratorin Inke Arns im Gespräch mit dem Magazin „DB mobil“ vom Mai 2007).

Die Ausstellung findet in Dortmund parallel zur Documenta 12 (Kassel) in der PHOENIX Halle Dortmund statt, die der HMKV seit Ende 2003 nutzt. Sie ist noch bis zum 23. September 2007 zu sehen.

Die Musik zum Abschluss…

…kommt diesmal von Albert Collins mit dem Song „Hooked On You“ aus dem Podsafe Music Network.

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1 Kommentare

  1. Der Hessische Rundfunk zeigt am 08.07.2007 um 11:15 eine Sendung über die Heilige Elisabeth:

    “chronico-Fernsehtipps”:http://www.chronico.de/finden/fernsehtipps/

    08. Juli 2007, 11:07 Uhr • Melden?

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