Minden 2012 Reenactor-Preis bietet Chancen

Living History steht im Zentrum einer Kampagne für die Stadt Minden. © Minden Marketing

In diesem Jahr wird erstmals ein Reenactor-Preis vergeben. Die Mindener Auszeichnung muss sich erst noch bewähren. Sie wird in der Living-History-Szene womöglich Zweifel wecken. Aber der Preis birgt viel Potenzial.

Werbekampagne für eine Stadt

Reenactment ist derzeit in der westfälischen Stadt Minden ein geläufiger Begriff. Die Kommune lobt erstmals in Deutschland einen Reenactor-Preis aus. Der ist eingebettet in eine umfassende Tourismuskampagne für die 80.000-Einwohner-Stadt. Viele Aktivitäten dieser Kampagne haben mit Geschichte zu tun.

Auf historische Begebenheiten beziehen sich zwar viele Besuchermagneten hierzulande; man denke unter anderem an die Landshuter Hochzeit. Neu ist in Minden aber, dass hier eine Kommune bei der Ausgestaltung der historischen Kampagneninhalte konsequent auf Living History setzt. Seriöse Geschichtsdarstellung statt buntem Spektakel. Die Neuauflage einer Reenactment-Messe, die 2011 zum ersten Mal stattfand, Zeitinseln, Stadtführungen – Minden entwickelt sich gerade zu einer Art Hochburg kommunal gesteuerter Living History. Unter Mitwirkung von Fachleuten aus der Szene. Und darin besteht, wie ich hier zeigen will, eine gute Chance für die Qualitätsentwicklung in der Living-History-Szene.

Ein Blick auf die Reenactmentmesse in Minden von 2011. © Marcel Schwarzenberger

Auf vier Jahre hat Minden seine spezielle Tourismuskampagne angelegt und sich mit dem Konzept erfolgreich um Fördergeld von der EU beworben. Bis 2014 investiert die Stadt gut 784.000 Euro; inklusive einem 20-Prozent-Anteil vom Land Nordrhein-Westfalen.

Im Zentrum des Geschehens: die Minden Marketing GmbH und ein Datum, das Weltgeschichte schrieb.

Minden und Amerika

Zur Zeit des Siebenjährigen Krieges gehörte Minden zum Herrschaftsgebiet von Brandenburg-Preußen. Der Krieg umfasste viele europäische Großmächte und war – wegen der ebenfalls umkämpften Kolonien in Übersee – im Grunde ein Weltkrieg. Das Fürstenhaus zu Hannover, über Georg II auch Inhaber des britischen Throns, verbündete sich mit Preußen zu einer Allianz gegen ein Bündnis, dem unter anderem Frankreich und Sachsen angehörten.

Am 1. August 1759 kam es bei Minden zu einem blutigen Treffen zwischen einem französisch-sächsischen Heer und den siegreichen Alliierten. Diese Schlacht hatte in der Politik der europäischen Weltmächte derart gewaltige Auswirkungen, dass sogar der Streit zwischen Franzosen und Briten um Kolonien in Nordamerika und Indien beeinflusst wurde – zum Nachteil Frankreichs. Britische Regimenter begehen noch heute den Minden Day.

In der Mindener St.-Simeonis-Kirche wird der Ereignisse von 159 gedacht; die Kirche diente damals als Lazarett. © Marcel Schwarzenberger

Für touristische Reisewellen nach Minden hatte dieses Kriegsereignis zuvor nicht gesorgt. Napoleonische Schlachten wie Jena-Auerstedt und Leipzig oder das vermutliche Feld der Varusschlacht bei Osnabrück entwickelten da ungleich mehr Zugkraft. Oder anders gesagt: Der Siebenjährige Krieg mag vielen ein Begriff sein; aber wer denkt da gleich an die „Schlacht bei Minden“? Reenactors, die das 18. Jahrhundert für sich entdeckt haben, zum Beispiel. Und das nicht nur in Deutschland.

Warum das Ganze?

Die Stadt hat mit Weserrenaissance, Dom und Preußen-Museum Schönes zu bieten. Aber die Innenstadt leidet auch – und so etwas ist nie ein gutes Zeichen für die Befindlichkeit einer Kommune – unter einem gewissen Ladenleerstand. So vermeldete das Mindener Tageblatt im Sommer 2011 rund 20 Prozent Leerstand bei den Einzelhandelsflächen in der Innenstadt. Tourismus allein ist kein Allheilmittel gegen solche Entwicklungen. Aber die neue Kampagne „Geschichte neu erleben in NRW – Minden 2011-2014“ kann frischen Wind bringen.

Mit der Living History als Kernthema sicherte sich Minden auch die EU-Förderung. „Da liegen wir ganz im Zeitgeist“, findet Sander. Gutes Reenactment – und Sander trennt hier deutlich vom Mittelalterspektakel – könne für Begeisterung sorgen.

Die Mindener haben den Beweis schon angetreten: In den Jahren 2008 und 2009 organisierte ein Team um den Reenactor Udo Brühe bereits erste historische Szenen in der Stadt. Zum 250. Jahrestag der Mindener Schlacht mit groß angelegtem Reenactment kamen rund 400 Akteure und gut 35.000 Zuschauer. Brühe, als Darsteller gewissermaßen im Achtzehnten zu Hause, sprach gezielt auch britische Gruppen an. Die waren elektrisiert: „Der Name der Stadt hat gezogen“, berichtet er. Oder anders gesagt: Das hierzulande sonst wenig bekannte Jahr 1759 zog viele Reenactors magisch an.

Und damit waren zwei Dinge für die Kampagne festgelegt: zum einen der Leitgedanke, die Mindener Geschichte in Form von Living History auszuleben; zum anderen die enge Zusammenarbeit mit Reenactors. Die Historikerin Stefanie Hahlbohm, zuvor beim Preußen-Museum tätig, wurde eigens als Koordinatorin der Kontakte zwischen Reenactment-Szene und Stadtmarketing engagiert. Der Wochenzeitung Die Zeit gab sie ein Interview, das sich ernsthaft mit dem Reenactment befasst. Auch solche Berichterstattung ist bereits ein Pluspunkt für die Szene.

Debatte um Qualität

Oktober 2011: Jörg-Friedrich Sander, Chef vom Minden Marketing, hat sich Fachberatung eingeladen. Martin Klöffler von der Agentur Facing the Past ist dabei; dazu Karl-Heinz Lange von der King’s German Legion, Andreas Kuhnert von der Gruppe Hortus Lupi und Nils Kagel vom Freilichtmuseum am Kiekeberg. Für die Fachmedien sind Udo Brühe und Thorsten Piepenbrink von Afaktor sowie das Geschichtsmagazin chronico (durch mich selbst) vertreten. In späteren Gesprächsrunden kommen weitere Akteure aus der weit verzweigten Living-History-Szene hinzu. Es geht dabei um Meinungen, um die Ausgestaltung von Events – und auch um den Reenactor-Preis.

Auf Erkundungstour zu Schauplätzen der Mindener Geschichte (von links): Thorsten Piepenbrink, Andreas Kuhnert, Jörg-Friedrich Sander und Stefanie Hahlbohm. © Marcel Schwarzenberger

Kuhnert berichtet vom Museumsdorf Düppel (Berlin), wo er mit seiner früheren Gruppe, der IG Wolf, schon vor 15 Jahren mit Gespür für historische Hintergründe das Hochmittelalter vor Publikum ausbreitete. Kagel arbeitet auf dem Kiekeberg mit professioneller Living History. Auf Fotos vergangener Events in Minden entdeckt er einige kleine Unstimmigkeiten. Töpfe, zum Beispiel, die nicht so recht ins 18. Jahrhundert passten. Was Klöffler zur Frage der Qualitätssicherung bringt. Und Minden will Qualität zeigen. Lange, der schon seit Mitte der 1980er Jahre im Reenactment unterwegs ist, plädiert für einen gewissen Pragmatismus. „Verbesserung passiert ja ständig. Das sollte man auch zulassen.“

Was Minden plant, könnte viel Dynamik für die Subszene rund ums 18. Jahrhundert bringen. „Vielleicht als Initialzündung für Zweitdarstellungen“, meint der Napoleoniker Lange. Auch Klöffler sieht die Kampagne als möglichen Katalysator für Neuentwicklungen an. Immerhin bereiten Brühe und andere Akteure derzeit ein weiteres, groß angelegtes Reenactment vor: Die Mindener Schlacht soll zum 255. Jahrestag erneut mit möglichst genau recherchierten Szenen und Darstelleraktionen dem Publikum nahe gebracht werden. Damit wird die Kampagne 2014 einen weiteren großen Höhepunkt haben.

Die Tourismusgesellschaft hat ein Budget, um das sie von manchen Veranstaltern vermutlich beneidet wird. Aber natürlich agiert sie nicht aus purem Idealismus, denn zunächst einmal soll die ganze Show der Stadt dienen: „Wir sind eine Marketinggesellschaft und wir wollen messbare Erfolge“, sagt Sander. Nein, konkrete Zahlen, um wie viel Prozent der Besucherstrom ansteigen soll, nennt er nicht. In Minden soll aber ein gewisser Zug spürbar werden. Zu verschenken hat die Stadt dabei nichts; auch sie setzt vor allem auf den Enthusiasmus vieler Living-History-Akteure. Die Darstellerszene wiederum kann den Werbeeffekt für sich nutzen. Ich meine, sie sollte es sogar.

Der Reenactor-Preis

Als Minden 2011 die „1. Internationale Reenactment-Messe“ ankündigte, war der Titel etwas irritierend. Ein paar Monate zuvor gab es eine ähnlich gelagerte Messe – die tatsächlich die erste ihrer Art in Deutschland war – in der Villa Borg im Saarland. Mit der Messe verbinden die Mindener handfeste Absichten; unter anderem soll damit das Image der Stadt als Standort für die Living-History-Szene gefestigt werden.

In diese Richtung zielt auch der Mindener Reenactor-Preis. Eine derartige Auszeichnung wird nun tatsächlich erstmals hierzulande vergeben. Auslober ist Minden Marketing. Vergeben wird der Preis während der Reenactment-Messe vom 6. bis 7. Oktober 2012. Noch bis zum 20. August können sich Kandidaten selbst bewerben oder von Dritten vorgeschlagen werden.

Drei Kategorien sind vorgesehen: bester weiblicher oder männlicher Einzeldarsteller, beste Gruppe sowie ein Preis für eine Nachwuchsgruppe. In der ersten Kategorie soll eine Persönlichkeit ausgezeichnet werden, die „mit Leidenschaft und Engagement authentisches Reenactment mit einer wissenschaftlichen Fundierung betreibt“; das besagen die Ausschreibungsunterlagen. Auch Vermittlungskompetenzen müssen vorhanden sein. Ähnliche Ansprüche soll auch die „beste Gruppe“ erfüllen. Belege in Form von Referenzen müssen beigefügt werden. Letzteres ist bei Nachwuchsgruppen nicht zwingend erforderlich. Doch auch diese Kandidaten müssen sich „dennoch durch Wissen und Verbesserungswillen auszeichnen“.

Auch Akteure aus der Schweiz, Österreich und anderen europäischen Ländern können sich bewerben. Die Gekürten bekommen beim Festakt jeweils eine von einem Mindener Künstler gefertigte Skulptur überreicht. Der Darstellungszeitraum ist beliebig; in Minden werden sowohl antike Szenen gezeigt als auch solche, die um 1900 spielen. An diesem Rahmen darf man sich bei der Bewerbung getrost orientieren.

Bewerbungsformular Reenactor-Preis Minden 2012

Die Zusammensetzung der Jury

Es gab Bedenken bei manchen Beratern aus der Szene, was den Sinn oder die Ausgestaltung eines solchen Reenactor-Preises angeht. Wie ließe sich, bei allem guten Willen, ein faires Auswahlverfahren gestalten? Könnte jemand, der Experte für römische Kaiserzeit ist, eine Darstellung rund um 1900 wirklich beurteilen? Wer sollte überhaupt werten? Marketingchef Sander plädierte für Pragmatismus und strebte eine erste Preisverleihung noch für das Jahr 2012 an – Minden will während der Kampagne besondere Höhepunkte vorweisen.

Wiederum gelang der Stadt ein guter Zug, weil sie erneut auf Kooperation mit der Szene setzte. Kein Stadtangestellter ist Mitglied der Preisjury. Die sechs Mitglieder haben allesamt praktisch mit Geschichte zu tun. Einer der bekanntesten Namen dürfte der des Historikers Marcus Junkelmann sein, der in Sachen Living History Pionierarbeit geleistet hat. Martin Klöffler (Facing the Past) ist ebenfalls dabei. Eine kluge Wahl ist die Besetzung des Freiburger Forschers Wolfgang Hochbruck, der sich über Jahre hinweg mit dem Qualitätsbegriff für die Living History befasste.

Werner Best kommt von der Archäologie-Abteilung des Landschaftsverbandes Westfalen Lippe und ist zudem im Verein Experimentum engagiert, der sich mit der Rekonstruktion historischer Lebenswelten beschäftigt. Der anglo-schweizerische Illustrator Gerry Embleton hat durch seine Arbeit viel mit Rekonstruktion historischer Fakten zu tun und ist Mitbegründer der Companie of Saynt George, die vorwiegend in der Schweiz vertreten ist. Sie genießt einen guten Ruf als sorgfältig arbeitende Reenactmentgruppe, die sich als Artillerieeinheit des 15. Jahrhunderts präsentiert. Mark Wallis schließlich ist Chef der renommierten britischen Geschichtsagentur Past Pleasures Ltd, die seit 1987 Living-History-Events innerhalb und außerhalb von Museen organisiert.

Warum mitmachen?

Es ist nicht Aufgabe von Minden Marketing, der Reenactmentszene zu neuen Qualitätsentwicklungen zu verhelfen. Umgekehrt sind Reenactors nicht dazu da, einer Kommune beim Erreichen ihrer Marketingziele zu helfen. Die in Minden schon 2008 begonnene Zusammenarbeit zwischen Stadt und Szene kann nur funktionieren, wenn diese Bedingungen klar sind. Als Kooperation, von der beide Seiten profitieren sollten.

Zivildarstellung im Rahmen von “MINDENer Leben 1762”: Im August wird der Jahrestag von Friedrich dem Großen zelebriert. © Minden Marketing

Minden hätte Geld und mediale Aufmerksamkeit auch in Theaterfestspiele, Altstadtfeste und Ähnliches investieren können. Die Stadt hat sich für das Reenactment entschieden (ohne freilich die anderen touristischen Aktivitäten aus den Augen zu verlieren). Und dies kann ein Beispiel für andere Gemeinden sein – aus der eigenen Geschichte etwas Seriöses zu gestalten.

Die Bewerbungsrichtlinien für den Preis sind recht vage formuliert; das kann zu Kritik führen. Bei manchen Aktiven geht mittlerweile auch die Befürchtung um, dass sich gute Gruppen oder Einzeldarsteller gar nicht erst bewerben, weil sie eher die Lücken in ihrer Darstellung sehen. Oder womöglich Bedenken haben, dass eine Bewerbung als Profilierungsversuch angesehen wird.

Solche Sorgen wären nicht ungewöhnlich für die Szene – aber sie sollten niemanden von einer Bewerbung abhalten. Wenn die Jury ihre Arbeit gut macht, wird sie etwaige Lücken richtig einzuordnen wissen. Je besser eine Bewerbung begründet und dokumentiert ist, desto höher die Chancen. Und schließlich ist die Bewerbung auch eine gute Möglichkeit, die eigenen Ziele und Konzepte endlich einmal schlüssig aufzubereiten. Nicht jede Gruppe macht das. Der Preis wäre dann im Grunde nur noch das Sahnehäubchen.

Allerdings hat die Stadt Minden mit der Auslobung des Preises auch eine hohe Verantwortung übernommen: Ein Preis bekommt nicht nur durch eine kompetente Jury oder ein gutes Konzept seine Würde – sondern auch durch Stetigkeit. Wenn die Kampagne 2014 ausläuft, gibt es danach noch einen Reenactor-Preis? Gesetzt den Fall, er zieht gute und ernsthafte Bewerbungen und, bitteschön, auch viele sachliche Diskussionen nach sich, dann wäre ein abruptes Ende der Preisgeschichte eher ein Schlag ins Kontor. Deshalb sollte Minden Marketing spätestens im Oktober dieses Jahres verlässliche Aussagen treffen.

Und sonst? Nur so als Gedanke: Selbst wenn theoretisch nur drei Mal der Reenactor-Preis verliehen wird, ließe sich immerhin rund drei Jahre lang gut über dessen Ausgestaltung debattieren. Über Auswahl- und Bewerbungsrichtlinien und über Anforderungen an Darsteller. Nicht zuletzt dürfte auch über die Frage gestritten werden, was denn nun Qualität genau ausmacht. Deshalb ist der Preis eine gute Gelegenheit (und er muss dafür gar nicht zum „Gütesiegel“ hochstilisiert werden).

Das funktioniert nur, wenn beide Seiten – also Minden Marketing und die Living-History-Szene – die Angelegenheit ernst nehmen.

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2 Kommentare

  1. Ich wünsche viel Erfolg. Ich hätte gerne einen guten Reenactor vorgeschlagen, aber mich selbst mag ich nicht vorschlagen.

    heute demütig, To. +feldt

    29. Mai 2012, 14:05 Uhr • Melden?
  2. Man kann auch Dritte vorschlagen. Auch wenn bis 20. August nicht mehr so arg viel Zeit ist – und es ja auch um Dokumentation geht.

    29. Mai 2012, 23:05 Uhr • Melden?
    von Marcel Schwarzenberger
    chronico
    2

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