IRM 2011 Messe entwickelt Charme

Stücke der Goldgrubenkeramik von Bettina Kocak. © Marcel Schwarzenberger

Der Auftakt der Internationalen Reenactmentmesse in der Villa Borg kann getrost als gelungen bezeichnet werden. Er macht neugierig, wie sich die Dinge wohl weiter entwickeln werden. Ein Hausbesuch im Saarland.

Auftakt in römischer Villa

Schon am Eingang ahne ich: Dies wird nicht einfach ein Rundgang über ein Messegelände mit etwas über 30 Ausstellern, die alle irgendwie mit Geschichte und historischem Handwerk zu tun haben. Mit Menschen, die sich „Living History“ auf die Fahnen geschrieben haben.

Mich erwartet die erste Auflage der Internationalen Reenactmentmesse (IRM) in der Villa-Borg, nahe der Grenze zwischen Saarland und Luxemburg. Das erste Aprilwochenende startet mit bestem Wetter. Und schon der prächtige Toreingang zum Archäologiepark – wie der große Rest der Villa eine Rekonstruktion der antiken Anlage – zwingt einem den Gedanken auf: Hier müssten doch Inhalt und Ambiente eine harmonische Verbindung eingehen.

Im Torhaus begrüßen mich freundliche Museumsmitarbeiter. Man werde die Leiterin, Bettina Birkenhagen, sogleich informieren. Nein danke, merci – vorerst geht es mir um den eigenen Eindruck. Immerhin ist es ein Experiment, das Birkenhagen und Frank Wiesenberg da gestartet haben. Wiesenberg, Mitbegründer vom „Römischen Vicus“, musste das Team der Villa Borg von seiner Idee einer neuen Reenactmentmesse nicht lange überzeugen. Ohnehin setzt der Archäologiepark auch auf Living History, um seine rekonstruierten Räume zu beleben. Neu ist nun aber die Leistungsschau, bei der die „Römerei“ zwar ein Schwerpunkt, beileibe aber nicht das einzige Thema ist. Von der Steinzeit bis ins Frühmittelalter reichen die Angebote der Aussteller. Dieses Miteinander soll nun also aus dem Stand heraus unter einen Hut gebracht werden. Mit Option auf mehr, in kommenden Jahren. Es ist ein Testlauf.

Ein gastliches Zelt

Weit öffnet sich der Vorplatz zwischen Tor und Herrenhaus. Malerisch gruppieren sich die Gebäude um Ziergarten und Teich. Zelte stehen auf dem Platz. Im größten Zelt residiert eine Gruppe, wie man sie sich als Empfangskomitee für den frisch eingetretenen Besucher nur wünschen kann: die Arbeitsgemeinschaft Historisches Handwerk.

Glasperlen sind das Metier von Maria Baumann ; Jürgen „Schorsch“ Graßler ist Schmied, Sattlerarbeiten sind Sache von Oliver „Aulus“ Aumüller, Beinschnitzereien und Handmühlen die von Florian Peteranderl und Christian Frey fertigt Schmuck aus Bronze, Silber und Gold. Auch die Museumsleiterin des Römer- und Bajuwaren-Museums Kipfenberg, Juliane Schwartz, gehört dazu – mit textilen Angeboten. In Kipfenberg haben sie sich kennengelernt.

Sie befassen sich mit dem Ende der Völkerwanderungszeit und bajuwarischen Zeugnissen. Und weil man sich mit den unterschiedlichen Handwerkskünsten hervorragend ergänzt, lag die gemeinsame Anreise zur Villa Borg nahe. „Die Arbeitsgemeinschaft haben wir dann für diesen Anlass ins Leben gerufen“, berichtet Graßler. Jeder brachte seine besten Stücke mit. Oft Einzelanfertigungen, von den Käufern eigens für die IRM ausliehen. Rasch ist ein Tisch mit repräsentativen Stücken aufgebaut: eine Ledergarnitur nach Funden aus dem Reihengräberfeld in Altenerding (um 600), eine Glasperlenkette, wie sie in einem Grab von Straubing-Bajuwarenstraße gefunden wurde, ein reich verziertes Salzfässchen aus Horn (Eining/Altmühltal) und schließlich zur Zeit passende Klingen.

Doch im Grunde sind die AG-Mitglieder so in ihrem Handwerk vertieft, dass sie auch Gegenstände aus anderen Zeiten nachbauen. „Da sind wir flexibel“, sagt Peteranderl. Man komme ja aus der Living History, und da seien gründliche Recherchen neunmal die Basis aller Dinge. Was auch auf viele Besucher zutrifft. Die Messe richtet sich auch an Darsteller, die konkrete Wünsche haben, sowie an Museumsvertreter. Und die kommen auch. „Wir haben ein sehr interessiertes Publikum“, sagt Frey.

Fachpublikum und knifflige Fragen

Interessiertes Publikum also. Das sieht auch jeder Aussteller so, den ich frage. Um Kontakte, um Austausch – sicher auch um den einen oder anderen Auftrag für die Aussteller – ging es den Organisatoren auch. „Ich habe hier sehr gute Gespräche gehabt“, meint Markus Gruner, ein Bronzegießer, der sich unter anderem bei den Foederati engagiert. Für seinen Schmuck hätten sich auch andere Darsteller interessiert, berichtet er.

„Die IRM ist exzellent besetzt“, findet Michael Kieweg (Eifelpfeil), der seinen Stand im malerisch ausgestalteten großen Saal mit historischen Bögen und Zubehör bestückt hat. Auch ein geflochtener Schild skythischer Machart, mit Rohhaut überzogen, ist dabei. Mittels Beschusstest hat er dessen Funktion geprüft. „Diese Schilde boten guten Schutz vor Pfeilen mit Bronzespitzen.“ Es sind solche praktischen Erfahrungen, mit denen Living History (wie auch Archäotechnik oder experimentelle Archäologie) das Wissen um historische Lebenswelten bereichern kann.

Unter den Besuchern seien erfreulich viele Leute, „die Ahnung haben“, sagt Kieweg. Und die auch seine Leidenschaft für knifflige Aufgaben teilen. Für die Rekonstruktionsversuche böotischer Bögen etwa. „Es gibt keine Fundbelege dafür.“ Kieweg legt Wert auf den Hinweis, dass seine Bögen vor allem Versuche sind, dem Original möglichst nahe zu kommen. Er hat Abbildungen und Materialbeschreibungen genutzt. Zudem kann er auf seine Erfahrungen als Bogenbauer und traditioneller Bogenschütze setzen. „Das ist handgreifliche Geschichte“, schwärmt Kieweg. Warum sehen die Bögen auf Abbildungen so aus? Wie funktionieren sie? Das sind Fragen, denen er nachgeht.

Viele Wege zur Ausrüstung

Für einen tiefen Blick in die römische Welt sorgt unter anderem Christian Koepfer. Der Augsburger Historiker steckt selber mittendrin in Rekonstruktionsprojekten, etwa mit den „Uni-Legionären“ der Legio XIII Gemina. In der Villa Borg betreut er den Stand der Firma Historical Reproductions (GDFB), deren Zentrale in Indien ist. Dort lässt sie auch produzieren; kostengünstiger als in Europa.

Kosten für Material und Herstellung – auch das ist ein Thema, mit dem sich Darsteller auseinandersetzen müssen. Ein voll ausgerüsteter Legionär kann mit allem Drum und Dran gut den Gegenwert eines Kleinwagens am Leibe tragen. „Viele Dinge müssen einfach auch bezahlbar sein“, findet Koepfer. Allerdings sollten Form und Anmutung von Legionärshelmen oder Gladiatorenausrüstungen dennoch stimmen. Koepfer gibt der Firma die Muster vor und greift dabei auf antike Vorlagen zurück. Auf den Augsburger Helm, Typ Weisenau, zum Beispiel. Was diesem Fund an Bestandteilen fehlt, ergänzt Koepfer durch Vergleiche mit anderen Helmfunden. Nietenform, Ohrenschutz – all das fügt sich zu einem Ganzen, das Koepfer „als eine mögliche Nachbildung“ bezeichnet. Nach seinen Vorgaben wird in Indien gefertigt.

Einen anderen Weg beschreiten Ira und Erik König, die sich vor Jahren mit Aurificina Treverica selbständig machten. Sie sind antiken Herstellungstechniken auf der Spur. So authentisch wie nur möglich sind Schmuck, Waffen und Alltagsgegenstände, die sie selbst fertigen. „Aber die Stücke erzählen auch eine Geschichte“, sagt Ira König. Etwa der Ring mit einer Karneolgemme. Zu sehen ist darauf eine Mars-Darstellung, die dem Träger wohl Schutz bieten sollte. Genützt hatte es dem römischen Offizier, dessen Ring die Restauratorin nachbildete, kaum: „Das Original stammt aus Kalkriese.“ Der Soldat kam demnach vermutlich bei der Varusschlacht ums Leben.

Für Erik König begann der Weg als historischer Handwerker mit einer Notlage. Anfang der Neunziger gehörte er der Gruppe Legio VI Victrix an. Damals war die Living History erst im Kommen. „Es gab kaum Ausstatter“, berichtet König. Also machte er sich selbst an die Herstellung einer Messerscheide. Die tauschierte Hülle hat er auch in der Villa Borg dabei. Seit damals arbeitet sich der gelernte Stuckateur immer tiefer in die alten Techniken hinein. „Nach und nach kamen dann Anfragen von anderen“, sagt er.

Inzwischen fertigt Erik König aufwendige Rekonstruktionen antiker Waffen. Beschläge aus Silber, alte Muster – alles möglichst nah am Original. Das hat freilich seinen Preis. Und trotzdem wachse der Markt, sagt König. Darsteller, private Sammler und Museen legen Wert auf solche Stücke. Seine Kunden müssen zuweilen ein Jahr auf das Ergebnis warten. „Bei Darstellern geht es dann um den perfekten Auftritt.“ Für Einsteiger und für Reenactments, bei denen die Ausrüstung in Mitleidenschaft gezogen wird, seien preiswertere Nachbildungen deshalb willkommen. Insofern ergänzen sich Angebote, wie sie König und Koepfer auf der Messe bereithalten, durchaus.

In jedem Saal eine andere Welt

In Badehaus, Sälen und Fluren der Villa bieten sich Zeugnisse etlicher Kulturen dem Auge des Betrachters dar: Keramik-Rekonstruktionen von Steinzeit bis Eisenzeit, vorgeschichtliche Werkzeuge, Wolle und Leder, Schmuck, Waffen, Schuhe. Und die Auslagen von Eporedia.

Eporedia ist ein noch junger Zusammenschluss von Handwerkern und Akteuren, die sich der keltischen Kultur verschrieben haben. Drechselarbeiten, Bronzeguss, Textilarbeiten und Töpferkunst zeigen die Mitglieder aus Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Belgien. Stefanie Mathy ist Keramikerin, die ihre keltischen Töpferwaren nach historischen Verfahren im Brennofen herstellt. „Wir machen auch Auftragsarbeiten, um so unsere Darstellung zu finanzieren“, sagt sie.

Der Belgier Michel Cauché ist ein Fan keltischer Metallkunst. „Da ist alles so schön rund und geschwungen“, schwärmt er. Die Pferdeskulptur aus dem Fürstengrab von Hochdorf hat es ihm besonders angetan. Er hat sie als Kettenanhänger nachgebildet und stellt eine Variante von fast armlanger Größe aus. Karin Wolmeringer präsentiert sich in selbstgemachter Kleidung aus der Latènezeit. Es ist die Rekonstruktion von Funden aus Breungenborn-Baumholder. Passend dazu: eine Gewandfibel – hergestellt von Christian Frey.

Vergleichsweise „jung“ ist das Angebot von Andreas Helfert (Reenactment-Bedarf). „Zuhause“ ist er als Darsteller gewissermaßen bei den Merowingern des 6. Jahrhunderts. Auch das wikingerzeitliche Haithabu (um 1000) ist ihm ans Herz gewachsen. Der gelernte Sattler stellt aber auch frühmittelalterliche Wendeschuhe her. Einige seiner Stücke hat er in der Villa Borg dabei. Darunter einen fränkischen Rundschild, mit rotem Leder bezogen. Gut einen Monat hat er daran gearbeitet. Den Buckel fertigte der Schmied Jürgen Graßler. Schildrohlinge auch aus anderen Kulturkreisen lehnen an seinem Tisch. Für Helfert sind die Kontakte zur Römerszene interessant, die er in Perl-Borg knüpfen kann. „Ich denke gerade über eine Germanendarstellung nach“, sagt er.

Zwischenbilanz

Die Herren in ihren Shirts mit der Aufschrift „Castra Asciburgium“ sind kaum zu übersehen. Eine Römergruppe, keine Frage. Tatsächlich sind diese Besucher Vertreter einer frisch gegründeten Römergruppe aus Moers. Sie durchstreifen in zivil, wenn auch als Gruppe erkennbar, die Villa. Andere Besucher haben sich historische Gewandung gehüllt. Ob Aussteller oder Publikum – für beide Seiten ist die Messe eine Gelegenheit zum Sehen und Gesehenwerden.

Insgesamt kamen an diesem Wochenende rund 600 Besucher in die Villa. „Für eine Veranstaltung, die zum ersten Mal stattfand, ist diese Zahl nicht schlecht“, sagt Museumsleiterin Birkenhagen. Zwar sind es zu den Römertagen (jedes Jahr im August) auch mal bis zu 4000 Menschen. Aber wiederum steht auch für Birkenhagen bei der IRM nicht Masse im Vordergrund. „Natürlich gab es auch neues Publikum für die Villa Borg, viele Besucher reisten wegen der Messe an.“ Doch es gehe ihr auch um die Sache selbst, um ein Podium für gute Living History.

Man habe viele Geschichtsdarsteller für die IRM begeistern können, bilanziert Frank Wiesenberg. Gut möglich, dass sich nicht alle Musemsleute – die andere wichtige Zielgruppe der IRM – auch als solche geoutet haben. „Aber wir wissen von fünf Museumsdelegationen“, sagt er. Natürlich sei das ausbaufähig. „Aber für das erste Mal sind wir zufrieden.“ Wiesenberg selbst war auch als Aussteller dabei, mit Stücken der Roman Glassmakers aus England (Mark Taylor und David Hill).

Und in der Zukunft?

Das Experiment ist gelungen. Vom Fleck weg eine Veranstaltung auf die Beine zustellen, die von Besuchern und Ausstellern gleichermaßen gelobt wird – Wiesenberg und Birkenhagen haben wohl kaum damit gerechnet. Immerhin gibt es starke Konkurrenz: Ähnlich aufgebaute Messen in England oder in Frankreich zum Beispiel. Dort sind die Ausstellungen so gut etabliert, dass weit über 100 Aussteller zu sehen sind. Mehr Epochen, mehr Händler, mehr Auswahl – das macht die Anreise auch für jene lohnenswert, die möglichst viel verkaufen wollen.

Keine Frage, die IRM schließt eine Lücke für die Living-History-Szene in Deutschland. Vorerst ist sie zeitlich eher begrenzt. Klar ist, im April 2012 wird es eine weitere Ausgabe geben; erneut in der Villa Borg. Das Ambiente entfaltet einfach einen großartigen Charme. Die Fläche reicht auch für weitere Aussteller, um noch andere Kulturen ins Boot zu holen. Genau das ist auch geplant. „Wir werden den Zeitrahmen moderat aufbohren“, sagt Wiesenberg. Noch mehr Frühmittelalter ist unter anderem im Gespräch.

Nach der Auswertung der IRM 2011 geht es an die Konzeption der Messe 2012. Die Entscheidung, weiter in der Villa Borg zu bleiben, halte ich für richtig. Eine Größenordnung wie in Frankreich oder England dürfte dort kaum zu entwickeln sein. Aber der Archäologiepark bietet genügend Freiraum, damit sich die Messe langsam und dafür qualitätsvoll entwickelt. Ein Vorschlag, um Raumkapazitäten sachte zu erweitern: Nur wenige Autominuten entfernt sind die Überreste der römischen Villa in Nennig. Dort gibt es ein kleines Museum mit einem grandiosen Mosaik; ansonsten nur wenige Überreste. Die aber bilden reizvolle Nischen, die sich prächtig für Stände eignen würden…

Der Grillabend am Samstag – für Aussteller und Publikum geöffnet – ist eine gute Idee. Unbedingt beibehalten! Auch die Vorträge von Frank Wiesenberg über römische Glasrepliken und Edgar Comes von der Römergruppe Milites Bedenses (römische Kochkunst inklusive Kostproben) bereicherten das Angebot. Ähnliche Fachbeiträge sollte es wieder geben.

Kaum ein Aussteller lehnte bei Anfrage eine noch weitergehende Themenvielfalt ab. Die Frage, ob etwa Napoleoniker oder Barock-Darsteller in eine römische Villa passen, steht für mich weniger im Vordergrund. Hätte ich die Wahl zwischen riesigen, unpersönlichen Messehallen (wie etwa für die Reenactmentmesse in Frankreich) oder der gemütlicheren Römervilla, ich wählte Letztere. Genau diese charmante Mischung aus Inhalt und Umgebung machen den Reiz der IRM aus.

Es wird wohl darauf ankommen, wie die Szene nun reagiert. Dass es für Zuschauer reizvoll ist, wenn sie an einem Tag neuzeitliche und antike Inszenierungen zu Gesicht bekommen, hat unter anderem „Tempus – Zeit erleben“ im niedersächsischen Dorstadt längst bewiesen. Und auch, dass so etwas mit hoher Qualität funktionieren kann. Was spricht also dagegen, eine Art eisenzeitlichen Ausstellerkern zu entwickeln, und diesem jährlich wechselnde Epochen zur Seite zu stellen? Damit ergäben sich viele neue Möglichkeiten. Etwa mit Handwerksvorführungen oder Modenschauen. Auch Musik darf gern bei der IRM ein stärkeres Thema werden. Und wenn die Gastronomen der Villa Borg mitspielen, kann auch stets ein neuer Schwerpunkt bei der historischen Küche gesetzt werden.

Die IRM hat ein neues Tor voller Möglichkeiten aufgestoßen. Man darf gespannt sein auf die Dinge, die da kommen.

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4 Kommentare

  1. Erste Kommentare mit Eindrücken von Ausstellern und Veranstalter nach Messe-Ende gab es schon bei unserem Vorbericht.Ich bitte um Beachtung

    13. April 2011, 01:04 Uhr • Melden?
    von Marcel Schwarzenberger
    chronico
    1
  2. Ich habe in der Villa Borg einen interessanten (Gespräche!), langen (Leute!, Dinge!), teuren (Qualität der Waren!) und wunderschönen (Wetter! Küche!) Tag verbracht. Ich komme wieder :-)

    13. April 2011, 17:04 Uhr • Melden?
    von Radi Wilhelm
    2
  3. Ich möchte im Namen des IRM-Teams diese Gelegenheit nutzen, mich bei Marcel für diesen sehr detaillierten Artikel zu bedanken! Gerade beim Start einer komplett neu konzipierten Veranstaltung hift uns Organisatoren jedes Feedback; positive Kritik ist natürlich sehr willkommen, aber u.a. dieser Artikel hat mir gezeigt, daß nicht nur wir uns Gedanken über die mögliche Fortentwicklung unserer Idee machen.

    Einiges wird schon sehr zeitnah umgesetzt:

    Am 31.03. und 1.04.2012 findet in der Villa Borg die 2. Internationale Reenactmentmesse IRM2012 statt. Änderungen bzw. Ergänzungen gibt es im Vergleich zur IRM2011 vor allem bei der präsentieren Zeitspanne, die nun von der Steinzeit bis zum 11. Jh.n.Chr. reichen wird, und bei den Vorträgen.

    Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch!

    Für das IRM-Team,
    Frank Wiesenberg.

    25. Januar 2012, 08:01 Uhr • Melden?
  4. Dann sehen wir mal zu, dass wir das auch noch etwas ausführlicher an anderer Stelle ankündigen – die neue Messe 2012. Wünsche schon mal gute Vorbereitung. Ich freu mich jedenfalls, dass es mit diesem Event weitergeht!

    25. Januar 2012, 11:01 Uhr • Melden?
    von Marcel Schwarzenberger
    chronico
    4

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