Schlacht am Harzhorn Blutiger Auftakt für Soldatenkaiser

Alter Fuchs und Putschist: Maximinus Thrax stürzte die severische Dynastie und zog selbst nach Germanien. © Marcel Schwarzenberger

„Roms vergessener Feldzug. Die Schlacht am Harzhorn“ heißt die jüngste Landesausstellung in Braunschweig. Die Zutaten: ein germanischer Schauplatz, römische Machtspiele, Beutezüge und persische Plänkeleien.

Schattenkrieger vor dem Klo

Gebührender Empfang in Braunschweig, © Marcel Schwarzenberger

Ja, ich bin der Meinung, dass sich zehntausende Besucher durchaus irren können. Eine satte fünfstellige Zahl haben die Organisatoren der Niedersächsischen Landessausstellung noch im Jahr 2013 eingefahren. Das Publikum strömte in das Landesmuseum gleich neben dem welfischen Löwen und der Burg Dankwarderode.

Immerhin zählen die Entdeckungen vom Harzhorn zu den spektakulärsten archäologischen Funden in Deutschland in den letzten Jahren. Das Museum war begeistert vom Zuspruch und verlängerte die Schau um sechs Wochen bis zum 2. März 2014. Die Chance ließ ich mir nicht entgehen. Und marschierte kurzerhand in das Museum ein. Ich habe es nicht bereut.

Die Schattenkrieger im Ausstellungsdesign sind überall. © Marcel Schwarzenberger

Der Zugang ist charmant; auch das gesamte Ausstellungsdesign und die Grafiken, die einen durch Hallen geleiten. Überall führen einen Schattenkrieger auf den richtigen Weg. Sogar zum Klo. Grüne Dreiecke weisen in die Römerschau. Das Foyer, nun ja, ist zu vernachlässigen. Ein kleiner Museumsshop und ein winziges Automatenbistro sind alles. Das ist zu wenig für ein Landesmuseum. Keine Atmosphäre, in der es sich zu Beginn oder nach dem Ende der Ausstellung im Thema schwelgen ließe.

Schnell gehen wir durch einen schwarzen Vorhang, der uns mitten ins Geschehen führt. Also gut: Was, Kaiser Maximinus Thrax, war deine Aufgabe? Warum zog es dich 235 n.Chr. von Mogontiacum (Mainz) aus in die Tiefen Germaniens? Hin zu einem Feldzug, der – und hier liegt der Ausstellungstitel goldrichtig – schon in der Antike und mehr noch in der Gegenwart vergessen war? Wo alle Wissenschaftswelt doch glaubte, dass seit dem Untergang des Varus im Jahre 9 n.Chr. und den Rachefeldzügen der Römer einige Jahre später kein nennenswerter Eingriff des Imperiums ins freie Germanien mehr erfolgt war!

Funde in der Grauzone

Es geht los mit einem – Schatzsucherforum. Die Ausstellungsgrafiker zauberten originale Internetbeiträge von 2008 an die Wand, in denen erste Funde und Vermutungen gepostet wurden. Die Sondengänger Winfried Schütte und Rolf Peter Dix suchten beim Harzhorn in der Nähe der südniedersächsischen Gemeinde Northeim die Reste einer mittelalterlichen Burganlage. Irgendwann schlugen die Detektoren an, wieder und wieder.

Diese Pfeilspitzen und Brandpfeile aus dem 2./3. Jh. stammen aus Saalburg (29), Harzhorn (30, rechts) und Strauberg (31). © Marcel Schwarzenberger

Tausende Artefakte wurden geborgen. Pfeilspitzen, Kettenhemden, eine Hipposandale (Hufschutz für Packpferde), Sandalennägel … Zahl und Lage deuteten die Wissenschaftler rasch als Reste eines Kampfes, an dem größere Verbände beteiligt waren. Römische Einheiten, tief in Germanien, mehr als 200 Jahre nach Varus? Archäologie und Presse kriegten sich kaum noch ein; rasch galt das Harzhorn als eines der am besten erhaltenen antiken Schlachtfelder. Rund 300 Fundstücke von dort werden jetzt auch in der Landesausstellung gezeigt. Aber das ist ein eher verschwindend kleiner Teil dessen, was wir heute zu sehen bekommen: Die Ausstellung prunkt auch mit Leihgaben aus rund 80 Museen aus zehn Ländern. Sie präsentiert Rom in einer besonders wüsten Phase seiner Geschichte. Jener der Soldatenkaiser.

Im Dauerkrieg mit Germanien

Was folgt, ist ein Raum der Auseinandersetzungen. Jahrhunderte der Kämpfe zwischen Rom und Germanen. Ein langer Tisch mit Vitrinen; in jeder davon ein Stück aus einer Schlacht. Mit Ausrüstungsgegenständen aus Kalkriese (der wahrscheinlichste Ort der Varusschlacht), dem Chaukenkrieg von 41, dem Bataveraufstand (um 70), Markomannenkriege Ende 2. Jh und den Grenzkriegen gegen die Alemannen um 213. Feldzeichen, Militärdiplom oder Helm – es sind die Hinterlassenschaften der Römer, die vor allem darauf verweisen. Von den Germanen selbst gibt es so viele Spuren nicht.

Überrest germanischer Kriege: Teile eines Schuppenpanzers aus dem 2./3. Jh.; gefunden in Tschechien. © Marcel Schwarzenberger

Kulturelle Durchdringung, auch das ist ein Thema hier. Von Geldwirtschaft ist die Rede, die eher im Grenzgebiet funktionierte. Miteinander verschmolzene Münzen verweisen darauf, was Geld weit im Inneren Germaniens bedeutete: eher wenig. Das Metall interessierte die Stämme, nicht der Geldwert.

Die Ausstellungsmacher greifen auch das Thema Auxiliare auf. Ohne die einheimischen Hilfstruppen und vielen Klientelkönigen hätten die Römer kaum so langen Erfolg in ihrem Teil Germaniens gehabt. Aus dem 2./3. Jh. datiert ein Grabstein für einen germanischen Späher aus Heidelberg, den die Forscher zu den Neckarsueben rechneten.

Warum die Severer ausstarben

Die Ausstellung füllt sich. Viele Jugendliche und Kinder sind unter den Besuchern. Aktionen und Einladungen zum Anfassen, Berühren und Staunen habe ich in den Räumen bisher aber noch nicht gesehen.

Und dann geht es hinein in die uns interessierende Zeit um 230. Die Büsten von Severus Alexander und seiner Mutter Julia Mamaea markieren den Eingang. Ein blutjunger Mann, der letzte aus der Linie der Severer. Ermordet von den eigenen Truppen, weil er als zu zögerlich in militärischen Dingen galt. Der Kaiser starb in Mogontiacum.

Die letzten Severer: Alexander Severus und seine Mutter Julia Mamaea. © Marcel Schwarzenberger

Und dann passierte das, was Rom für die folgenden Dekaden in einen politischen Morast versinken ließ: Als erster Soldatenkaiser, per Akklamation durch ihm ergebene Truppen „gewählt“, griff Maximinus Thrax nach dem Thron. Er tat das, wofür der verblichene Severer, an dessen Tod Thrax wohl nicht unschuldig war, noch nicht bereit schien. Er ging mit Heeresmacht nach Germanien.

Doch zunächst wird noch schnell auf den Konflikt mit Persien verwiesen. Hinter der Büste des Severer-Paares ragt das Bild eines persischen Felsreliefs auf. Es zeigt den Gründer der Sassanidendynastie Ardeshir I. Ihm entgegen war Severus Alexander noch selbst gezogen. Mit fragwürdigem Ergebnis; als Verteidigung der römischen Grenzen wurde das gewertet. Das Problem war nur: der Abzug vieler Soldaten nach Osten machte die germanischen Grenzen löchrig. Das nutzten einige Stämme 233 zu Überfällen in der Wetterau. Severus zog zwar nach Mainz, schien es aber nicht eilig gehabt zu haben mit dem Rückschlag. Seine Soldaten, auf schnelle Beute aus, machten den Kaiser nieder.

Religion und Alltag

Germanisches Holzidol einer Göttin. 2./3. Jh., Oberdorla in Thüringen. © Marcel Schwarzenberger

Thrax war 62, als er den Thron eroberte. Ein alter, erfahrener und beinharter Fuchs. Ein Militärführer, dem die Soldaten offensichtlich gerne folgten. Es ist davon auszugehen, dass etliche Truppen mit ihm und Severus zusammen im Osten Krieg führten und nun in Germanien auf das Losschlagen warteten. Thrax tat ihnen den Gefallen.

Während der Kaiser wohl kurz nach dem Putsch gegen Severus Alexander losmarschierte, holt die Ausstellung an dieser Stelle noch einmal tief Luft. Maximinus Thrax als Person wird vorgestellt, auch das kulturelle und religiöse Leben der Römer.

Und endlich erlauben einige Objekte auch einen Blick auf das Leben der germanischen Kontrahenten. In Form von Götterfiguren bzw. Idolen. Aber auch deren sehr bäuerlicher Alltag findet Beachtung.

Das Harzhorn-Ereignis

Filmszenen mit Reenactors im zentralen Raum der Ausstellung. © Marcel Schwarzenberger

Es folgt, nun endlich, die Hölle. Das Schlachtfeld, der Ort, um den es geht. Ein dunkler Raum ist es, mit großen Pylonen, die zugleich Schauvitrine und Projektionsfläche sind. Grimmige Krieger, verletzte Männer mit Pfeilen in Brust und Oberschenkel, stolze Reiter und marschierende Legionäre sind als Grafiken zu sehen. Die Filmsequenzen indes zeigen Reenactors. Wer aufmerksam hinschaut, sieht bekannte Gesichter aus der Living-History-Szene. Darsteller, die auch bei „Brot und Spiele“ in Trier und bei „2000 Jahre Varusschlacht“ in Kalkriese dabei waren.

Grafische Rekonstruktion eines germanischen Elitekriegers. © Marcel Schwarzenberger

Waffenstücke und Ausrüstungsgegenständen, Pfeile, Lanzen, Helmteile und Stücke von Katapulten sind zu sehen. Und deutlich wird auch, wie sehr sich die Germanen und Römer des 3. Jahrhunderts von jenen Vorgängern aus der Epoche der Varusschlacht unterscheiden. Die Rüstung machte sichtbare Veränderungen durch. Auch die Germanen haben wohl mehr römische Ausrüstungsteile bei sich als 200 Jahre zuvor.

(Ich argwöhne aber, dass nicht durchgehend das dritte Jh. in den Filmszenen gezeigt wird. Sind da auch Sequenzen von Kalkriese 2009 dabei?)

Schlachtfelddetektive

Geradezu kriminalistisch geht es in zwei Nebenräumen zu. Mit Projektionen, Analysen und Spurensicherungen haben die Wissenschaftler versucht, den Schlachtverlauf nachzubauen. Die Ausstellung stellt hier auch die Frage, inwiefern anhand von Waffen tatsächlich auf römische Soldaten als Kombattanten geschlossen werden kann. Man schaut als Besucher gewissermaßen den Archäologen und Historikern auf die Finger.

Wie in Kalkriese sind auch am Harzhorn die Münzfunde ein Schlüssel. Gefunden wurden Münzen aller severischen Kaiser, was den Zeithorizont eingrenzte. Die jüngste Münze stammt von 228.

Detektivarbeit am Kartentisch: Mit Pfeilen werden verschiedene Kampfphasen markiert. In die Kartentische eingelassen sind Fundstücke vom Harzhorn. © Marcel Schwarzenberger

In diesen beiden Räumen sind auch die meisten Objekte vom Harzhorn zu sehen. Dutzende römische Geschossspitzen etwa. Die Karte zeigt eine dramatische Ballung von Fundereignissen: den germanischem Überfall auf den römischen Tross. Das Bild ist mit grünen Pfeilen gespickt, die auf den Lagerplatz zielen. Darf man das so verstehen, dass die Legionäre auf die im Tross wütenden Germanenkämpfer zielten? Mit kleinen, gezielten Scharmützeln, so die Analyse der Forscher, wollten die germanischen Verbände einer offenen Schlacht zuvorkommen. Gegen die römische Militärmaschine kamen sie aber offensichtlich nicht an.

Die Ausstellung bleibt bislang übrigens sehr linear aufgebaut und passiv für Besucher. Klassische Vitrinen, dazu neue Medien in Bild und Ton. Aber wenig zu tun.

Höhepunkt in diesem Bereich ist ein maßstabsgerechtes Geländeprofil in 3D. Eine Filmleinwand dahinter zeigt die originale Gegend von heute. Dazu gibt es einen Off-Ton; mit Pfeilen auf dem Profil und Texten auf der Leinwand rekonstruieren die Macher den Schlachtverlauf. Etwas Geduld, dauert circa acht Minuten. Die aber lohnen sich!

Rekonstruktion einer Schlacht im Geländeprofil. © Marcel Schwarzenberger

Memento mori

Die große Ausnahme unter den Soldatenkaisern des 3. Jhs.: Tetricus starb eines natürlichen Todes. © Marcel Schwarzenberger

Thrax kehrte offensichtlich erfolgreich zurück. Das heißt mit Beute, die wohl mutmaßlich aus recht wenig Metall aber vielen Sklaven bestanden haben dürfte. Aber es kehrte rasch Unzufriedenheit gegen ihn ein, der Senat erklärte ihn zum Staatsfeind, 238 starben er und sein Sohn beim Feldzug gegen Rom. Ermordet von den eigenen Kriegern, die wohl die Nase voll hatten.

Der letzte Raum ist eine Würdigung der Toten. Grabmale sind dort zu sehen, von Legionären, die im drittem Jahrhundert in Germanien dienten. Dazu Urnen und germanische Grabbeigaben. Es folgt noch ein Flur mit den Beigaben eines germanischen Fürsten. Und– sehr eindrucksvoll – der Ahnengalerie aller Kaiser und Herrscher des 3 Jahrhunderts. Oder besser gesagt: der Soldatenkaiser. Mit Lebensdauer und Todesursache. Letzteres lässt aufhorchen:

„Von eigenen Soldaten ermordet“, steht besonders häufig da sowie „Pest oder Mord“, „im Kampf gefallen“, „Selbstmord“. Nur einer sticht heraus: Tetricus I., nur drei Jahre lang Kaiser, aber 274 „im hohen Alter verstorben“. Tetricus felix müsste er heißen.

Plaudereien eines Feldforschers

Der nun wirklich allervorletzte Raum. Der Braunschweiger Grabungstechniker Thorsten Schwarz vom Harzhornteam verwandelt dort Kinder in Legionäre. Endlich ist Mitmachen angesagt; die jüngsten Besucher nehmen die Gewandungsprobe mit rekonstruierten Rüstungen dankbar an.

„Am Verschluss arbeiten wir noch“, sagt Schwarz, während er mit den Riemen und Schnallen der Panzerung hantiert. Eine Lorica segmentata ist es. „Verbreiteter waren aber Kettenhemden.“ Doch die gute alte Schienenpanzerung, für die unter anderem spätaugusteische Legionäre so berühmt sind, war durchaus noch aktuell bei den Kriegern im dritten Jahrhundert. Ein kleines Feldlager hat man noch aufgeschlagen, mit Getreidemühle, Zelt, Schusterwerkstatt und natürlich Repliken von Rüstungsteilen.

Prospektionstechniker Thorsten Schwarz vom Harzhornteam hilft einem Besucher in einen rekonstruierten Schienenpanzer. © Marcel Schwarzenberger

Schwarz ist einer von zwei Prospektoren (Grabungstechnikern), die das Landesmuseum derzeit noch am Harzhorn im Einsatz hat. „Wir sind nur zwei, das reicht auch“, sagt er. Viele Stücke sind aufbereitet, manches ist in der Restauration, vieles wird wohl noch gefunden. Arbeit auf Jahre hinaus wartet am Harzhorn. Ende vorigen Jahrs fanden die Wissenschaftler unter anderem Bronzebeschläge.

Er habe gerade frei, sagt Schwarz, und verbringe seine Freizeit zuweilen im Museum. Jeden Tag ist der Aktionsraum bereit für junge und alte Besucher. Mit Anproben und dem Präsentieren der Leistungsfähigkeit römischer Rüstungen. Schwarz ist gern dabei und informiert über seine Arbeit. Die Rekonstruktionen sind Einkäufe, die teilweise aber noch umgearbeitet und dem Forschungsstand angepasst wurden. Den Abschluss bildet die Rekonstruktion eines römischen Feldgeschützes.

Ob und welche Schlachten Maximinus Thrax auf seinem Feldzug noch geschlagen hat – das wissen die Forscher noch nicht. Einige Truppenteile lassen sich immerhin als Vexillationen bekannter Legionen zuordnen, etwa durch Markierungen auf einer Pionieraxt. Aber der genaue Weg der Truppen durch Germanien und die Herkunft ihrer Gegner ist noch unerforscht.

Dieses römische Feldgeschütz haben Forscher rekonstruiert und getestet. © Marcel Schwarzenberger

Schwarz sieht vor allem zwei Gründe für den Feldzug. „Rache und Sklaven.“ Viele Schätze dürfte Germanien nicht geboten haben, sieht man etwa vom Schmuck der germanischen Elite ab. Aber die Sklaven dürften einiges erbracht haben. Genug für den dauerhaften Erfolg des Kaisers war es offensichtlich nicht. Auch darüber, ob er genügend Reputation durch eine dauerhafte Grenzsicherung errungen haben könnte, darf man wohl spekulieren. Wie wir gesehen haben, überlebte Thrax seinen Sieg nicht sehr lange.

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