Reenactment Imperium Romanum – damals und heute

Darsteller römischer Legionäre als Fußtruppen beim Angriff. © Marcel Bieger

Wie können wir in „Post-Germanien“ römische Spuren lebendig werden lassen? Gastautor Marcel Bieger streift durch Geschichte und die moderne Szene der Römerdarsteller sowie Rom-Events.

Sprint durch römische Geschichte

In den 50er Jahren des letzten vorchristlichen Jahrhunderts erreicht Caesar auf seinen gallischen Feldzügen zum ersten Mal den Rhein. Vierzig Jahre später (12 v. Chr.) dringt Drusus bis zur Elbe vor – und wäre vermutlich noch weiter gekommen, wenn der Tod ihn nicht im Jahre 9 vor der Zeitenwende ereilt hätte. Und noch einmal fast 20 Jahre später verspielt Varus alles: In der Schlacht im Teutoburger Wald (9 n. Chr.) verlieren die Römer drei komplette Legionen (von reichsweit etwas mehr als 25) in den westfälischen Sümpfen und Wäldern.

Nach dieser militärischen Katastrophe verzichtet Rom auf weitere Eroberungen in Germanien und zieht sich hinter den Rhein und die Donau zurück, und zwar entlang der gesamten Flussläufe, von Mündung zu Mündung. Die beiden Ströme werden nach und nach Reichs- und später auch Militärgrenze, man besetzt noch ein Stück östlich des Rheins – in etwa den Westen und Süden des heutigen Baden-Württembergs und Teile Südbayerns. Die transrhenanischen Regionen werden bald bis hinauf nach Gießen durch den Limes geschützt, einer Ansammlung von Forts und Wachtürmen wie man sie aus vielen Epochen und Grenzregionen kennt. Die diesseits des Rheins liegenden Gebiete werden in den beiden germanischen Provinzen erfasst.

Roms Provinzen am Rhein

Niedergermanien (Germania Inferior) umfasst Südholland, Ostbelgien und die Nordrheinhälfte des heutigen Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Obergermanien (Germania Superior) schließt den Ostteil von Rheinland-Pfalz (die andere Hälfte liegt auf dem Gebiet der gallischen Provinzen), dem Elsass und Baden-Württemberg mit ein. Die restlichen Südgebiete entfallen auf die Provinzen Raetia (heute im wesentlichen die Schweiz) und Noricum (heute im Wesentlichen Österreich).

Die germanischen Provinzen sind innerlich ruhige Gebiete, es kommt nur einmal zu Unruhen, beim Bataver-Aufstand nämlich, als die Römer es im sogenannten Vierkaiserjahr (69/70 n. Chr.) vorziehen, sich untereinander um die Macht zu schlagen. Die in Südholland und am Niederrhein sitzenden germanischen Bataver wollen die Gelegenheit nutzen, sich ihrer fremden Herren zu entledigen. Vergeblich. Wer einen Blick auf eine historische Karte wirft, stellt rasch fest, dass die beiden germanischen Provinzen klein und schmal sind. Rom hätte diese Gebiete doch eigentlich verwaltungstechnisch den drei gallischen Provinzen zuschlagen können. Heute geht man davon aus, dass man Germania Inferior und Superior hauptsächlich als militärische Puffer eingerichtet hat, um das friedliche, prosperierende und stark romanisierte Gallien vor äußeren Feinden zu schützen, vor allem vor den Germanen.

Völkerwanderung markiert das Ende

Und die germanischen Stämme machen dem Reich mächtig Druck, zunächst immer wieder an der Donau (Stichwort Markomannenkriege), und dann, ab etwa 250 n. Chr., auch am Rhein. Anfangs kann der Limes die Angriffe weitgehend auffangen, doch als die germanischen Völker im Zuge des Hunnenansturms immer weiter nach Westen abgedrängt werden (Völkerwanderung), erweist sich der Limes als Fehlplanung: Er ist dazu angelegt, den Feind zu stoppen und abzuwehren, deshalb ist auch keine Verteidigung in der Tiefe vorgesehen. Die germanischen Menschenmassen überrollen die befestigte Grenze nach und nach, der westliche Teil des Imperium Romanum bricht in der zweiten Hälfte des 5. Jahrhunderts endgültig zusammen.

Von da an haben in Nord-, West- und Südwesteuropa die Germanen das Sagen, bis sich im Frühmittelalter drei Machtblöcke herausbilden, die sich alle kleineren germanischen Reiche einverleiben: Franken, Byzanz und das muslimische Kalifat – aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte.

Römisches in der Gegenwart

Lange Zeit bestimmten die Rittervereine und mittelalterlichen Handwerker hierzulande das Living-History-Geschehen, also das Nachstellen und Nachleben historischer Zeiten und Lebensformen. Erst nach und nach kamen andere Epochen hinzu. Zu den jüngsten gehören die Römergruppen. Dafür vermehren sie sich rasend schnell: Gab es vor zwei Jahren gerade mal etwa ein Dutzend, dürfte mittlerweile das Dreifache anzutreffen sein. Nicht immer hat die Qualität mit dieser quantitativen Steigerung mithalten können.

Naturgemäß konzentrieren die heutigen Römer-Darsteller sich auf die sogenannte Kaiserzeit – etwa von der Zeitenwende bis zum Jahr 250 –, weil diese für den westlichen und südwestlichen Teil Deutschlands prägend war, und weil dieser Zeitraum quellenmäßig am besten erfasst ist. Mit anderen Worten: weil man heute eine ziemlich gute Vorstellung davon besitzt, wie die römischen Legionäre und Zivilisten vor knapp 2000 Jahren ausgesehen haben. Außerdem kommt der Lamellenpanzer („lorica segmentata“) beim Publikum besonders gut an. Andere römische Epochen finden sich in unseren Breitengraden nur unter ferner liefen. Einige wenige Gruppen befassen sich mit der Spätantike (etwa 250 bis 450 n. Chr.), eine Hand voll Akteure präsentiert sich zu besonderen Anlässen als spätrepublikanische Römer (105 bis 50 v. Chr., also Caesars Legionen). Punische Kriege oder gar die römische Königszeit (von der Gründung bis etwa 500 v. Chr.) fehlen völlig. Obwohl es in der letzten Zeit verstärkt zu Ansätzen kommt, auch in dieser Hinsicht aktiv zu werden.

Den meisten Römergruppen – nur bei den wenigsten handelt es sich um einen Verein; aus den verschiedensten Gründen haben viele die Form einer Interessengemeinschaft gewählt – ist das Bestreben nach größtmöglicher Authentizität zu eigen. Wie oben schon erwähnt, ist die Quellenlage gut, aber noch nicht ideal, wodurch es zu dem Phänomen kommen kann, dass die Gruppen für sich die gleiche Darstellung in Anspruch nehmen, aber in ihrer äußeren Erscheinung zu unterschiedlichen Ergebnissen gekommen sind.

Dieser durchaus lobenswerte Ehrgeiz trifft aber im Wesentlichen auf Deutschland und Großbritannien zu. In anderen Ländern trifft man mitunter auf Römerdarstellungen, die in Sachen Darstellungsqualität höchstens noch von Hollywoodfilmen unterboten werden. Selbst das italienische Mutterland ist nicht davor gefeit. Auf der anderen Seite ist es auch nicht immer einfach, den richtigen „Römerton“ zu treffen, wenn man bedenkt, dass in den ansonsten weitgehend hervorragenden „Asterix“-Bänden die Römer falsche Rüstungen tragen (nämlich die der frühen Kaiserzeit, die so erst hundert Jahre später Verwendung fanden). Klischeebilder sind also auch hier verbreitet.

Wo Publikum den Legionär trifft

Römerdarsteller sind selten auf Mittelaltermärkten, historischen Jahrmärkten oder sonstigen Jubiläums-Volksfesten anzutreffen, und wenn doch, dann handelt es sich bei ihnen meist um junge Gruppen, die gern etwas rascher bekannt werden wollen. Die Erfahrung lehrt, dass das, was letztere zu bieten haben, meist höheren Ansprüchen nicht hinreichend genügt. Es gibt aber einige römische Großveranstaltungen wie zum Beispiel Xanten oder Kalkriese, auf denen man nur römische (und zeitverwandte) Gruppen antrifft und wohin regelmäßige einige Tausendschaften an Besuchern strömen.

Die beiden angesprochenen Orte laden aber nur alle zwei Jahre ein, und das leider nicht alternierend, und da 2009 das römische Datum schlechthin ansteht (2000 Jahre Schlacht im Teutoburger Wald), rüstet sich alles für diesen Termin – und legt 2008 eine Art Ruhephase ein. Dennoch wird 2008 nicht römerfrei vergehen, dafür sorgen schon die vielen mittleren und kleineren Veranstaltungen, wo man als Zuschauer auch eher Gelegenheit finden dürfte, sich nicht nur einen Überblick, sondern auch den einen oder anderen Einblick zu verschaffen.

Römergruppen stellen im Wesentlichen Militär dar, die meisten führen darüber hinaus noch Handwerker und Zivilisten mit. In der Regel bauen sie eine Lagerstraße aus Zelten auf (die sich gar nicht so sehr von den heutigen unterscheiden, praktische Erwägungen setzen sich im Endeffekt doch immer gegen Modedesign durch), vor denen die Schilde und Waffen ausgestellt werden. Und wo man nach Legionärsart kocht – einfach, sättigend und lecker. Wer einmal die Gelegenheit erhält, den typischen Eintopf „puls“ angeboten zu bekommen, sollte sich nicht lange bitten lassen.

An den Ecken der Soldatenzelte stehen oft Händlerzelte, wo man antiken Gewürzwein, „mulsum“, oder das aus alten Kornarten hergestellte Brot probieren kann. Daneben bekommt man Handwerksfertigung aller Art gezeigt. Gewöhnlich erklären „Römer“ gerne alles; schließlich sind sie stolz auf ihr Werk, haben sie die Gerätschaften und Maschinen doch selbst anhand von Quellenstudium gebaut. Dazu bekommt man noch mehrmals am Tag eine Militärschau geboten. Die Legionäre (in der Regel handelt es sich um „milites“, Singular: „miles“, in etwa „Gefreiter“) treten in Reih und Glied an und führen typische Feldschlachttaktiken vor.

Manchmal gibt es dann dieses Bild: Die erste Reihe rückt mit dem schweren Wurfspeer („pilum“) gegen den – imaginären – Feind an und schleudert die Waffen. Sofort danach zieht die erste Reihe ihr Kurzschwert („gladius“), um damit in den inzwischen in Auflösung und Verwirrung begriffenen Feind zu fahren und ihn im Handgemenge niederzumachen (wozu sich ein Kurzschwert viel besser eignet als ein langes). Derweil setzt sich auch die zweite Reihe in Bewegung, um über die Köpfe ihrer Kameraden hinweg den Feind mit weiteren „pila“ zu behelligen. Daraufhin zücken auch sie ihren „gladius“, während die dritte Reihe mit ihren Wurfspeeren ausholt. Eine Römergruppe mit acht, zehn oder zwölf Milites kann da schon ein spektakuläres Schauspiel bieten. Auf größeren Veranstaltungen schließen sich gelegentlich (aber leider nicht selbstverständlich) mehrere Gruppen zu einer noch imposanteren Darstellung zusammen. Einige führen noch Bogenschützen mit, die als leichte Truppen an den Flanken stehen, andere haben Geschütze dabei, wieder andere Hilfstruppen („auxiliares“) und so weiter und so fort.

Beliebt sind auch die Marschkolonnen oder die Taktik der Schildkröte. Keine Darbietung gleicht der anderen, und wer meint, wenn er eine gesehen habe, dann kenne er sie alle, sollte sich auf positive Überraschungen gefasst machen. Eines muss man den besseren Römerdarstellern lassen: In ihrer Disziplin und von der Qualität ihrer taktischen Vorführungen her sind sie den besseren Darstellern neuzeitlicher Epochen (Napoleoniker, Preußen oder die Alte Armee) durchaus ebenbürtig und den meisten „Rittern“ haushoch überlegen.

Römergruppen: eine kleine Auswahl

Im folgenden eine Auswahl der besten Gruppen nebst ihren Spezialitäten. Eine solche Zusammenstellung muss immer subjektiv bleiben. Man wird leicht feststellen, dass die meisten Gruppen aus Nordhrein-Westfalen oder Rheinland-Pfalz kommen. Sie haben halt den Vorteil, original Römisches sozusagen vor der Haustür zu finden.

  • Vindeliker-Kohorte aus Groß-Krotzenburg (Hessen) mit Schwerpunkt der Darstellung des Lebens am Limes. Link
  • 26. Freiwilligenkohorte römischer Bürger vom Mittelrhein mit Schwerpunkt der Darstellung der Hilfstruppen („auxiliare“), die im 2. Jahrhundert den Limes bei Neuwied bewacht haben. Link
  • 7. Kohorte aus Rheinbröhl, bekannt für ihre umfangreiche Handwerksdarstellung (weniger Militär) und ihre Limes-Märsche. Link
  • Legio I Flavia Minervia (ausgesprochen „Legio prima …“). Junger, sehr ehrgeiziger Römerverein (ja, gerade zu selbigem geworden), der es mit seiner ausgezeichneten Militärdarstellung schon sehr weit gebracht hat, veranstaltet nicht-öffentliche Militärlager. Link
  • Legio XXII primigenia, eine der ältesten, besten und größten Römergruppen in Deutschland, mit ausgeprägtem Lagerleben, ausgezeichneter Militärvorführung und einer Vielzahl anderer Darstellungen: Bei Bedarf bieten die nach ihrer Keimzelle auch „Bitburger“ genannten römische Soldaten aus fünf oder mehr verschiedenen Jahrhunderten auf. Link
  • Die „Wintricher“, eine Römergruppe aus dem Moselort Wintrich (bei Bernkastel-Kues), die sich in letzter Zeit auf originalgetreue Herstellung, Transport und Lagerung von Wein aus der Römerzeit spezialisiert hat (er schmeckt!), hat aber auch militärisch und handwerklich einiges zu bieten. Link
  • Die „Timetrotter“, ein Unikum, da diese Gruppe über acht Pferde und vier Reiter verfügt und über ein ganzes Arsenal verschiedener Rüstungen (Kelte, Germane, Römer, Byzantiner usw.). Legendär sind ihre Vorführungen von Reiterangriffen und anderen equestrischen Demonstrationen. Link
  • „Interessengemeinschaft für lebendige Geschichtsdarstellung im Historischen Verein Ingolstadt“, so der Untertitel der Legio III Italica Concors; sind vor allem bei Veranstaltungen des heimatlichen Museums anzutreffen. Link
  • Die 1. Römerkohorte (LEGIO VI VIC COH VI ASTVR), nach ihrem Standort Opladen (bei Leverkusen) auch die „Opladener“ genannt, sicherlich die älteste noch existierende Römergruppe Deutschlands mit einer phantastischen Ausrüstung (ein komplettes Kohortenlager mit Lederzelten, mehrere Geschütze, zum Teil mannshoch, usw.) Allerdings sind die Opladener kreuz und quer in Europa unterwegs und machen nur selten in Deutschland Station. Link

Hier ist Rom zu erleben

Viele römische Ausgrabungsorte bieten zur Auflockerung und Attraktivitätserhöhung ihrer Ausstellungen und Grabungen sogenannte Römertage oder Römerfeste an, zu denen Römergruppen gebucht werden. Erfahrungsgemäß können die Orte der folgenden Auswahl stets mit soliden und historisch korrekten Veranstaltungen aufwarten:

  • Das bei Bad Homburg im hessischen Taunus am Limes gelegene Saalburgmuseum bietet allerlei Termine zu verschiedenen Schwerpunkten an. Link
  • Die 9. Internationalen Römertage Aalen (Baden-Württemberg) am 27. und 28. September, nach eigenen Angaben „Deutschlands größtes Römerfest“. Link
  • Die Villa Borg an der Saar unweit Trier, eine komplett wiederhergestellte römische Villa (Gutshaus), die allerlei Römeraktivitäten im Programm hat, darunter auch die Römertage am 2. und 3. August. Link
  • Carnuntum, bei Wien gelegen, ein archäologischer Park, der alljährlich eine große Römerveranstaltung mit Gruppen aus mehreren Ländern durchführt. Link
  • Römerfest in Augusta Raurica/Augst, größte schweizerische Römerveranstaltung, jeweils am letzten Augustwochenende. Allerdings nur mit Einschränkung zu empfehlen – wer seinem deutschsprachigen Publikum auf der Homepage Sprachkauderwelsch zumutet wie „Shopping a la romaine“ setzt sich leicht dem Verdacht aus, auch an anderen Stellen zu schludern. Link
  • Ebenfalls am 30. und 31.August die traditionellen Römertage im westfälischen Haltern. Link

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2 Kommentare

  1. Marcel Bieger hats ja angemerkt: Die Story ist ein Überblick, die Wahl der verlinkten Gruppen und Erlebnisorte eine subjektive. Die Auswahl ist das Vorrecht des Gastautoren.
    Um den Überblickscharakter zu stärken, sei hier auch Platz für weitere Empfehlungen aus der Szene jener, die sich der Inszenierung römischer Kultur verschrieben haben.

    18. Juli 2008, 16:07 Uhr • Melden?
    von Marcel Schwarzenberger
    chronico
    1
  2. nur der Vollständigkeit halber:

    zu den acht Pferden gehören auch acht Reiter bei Timetrotter

    20. Juli 2008, 23:07 Uhr • Melden?
    von Michael Theren
    2

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