Geschichtspodcast 4 Living History im Interview

Unsere Themen: Interviews vom "Abenteuer Mittelalter" in Goslar, Reformationsmarkt in Schleswig, die fabelhafte Welt des Medicus Reinmar, Zahlenmystik in Dresden und Göttingen, Blick auf Podcast-Kollegen mit Faible für Geschichte und PaganFolk von Omnia.

Nachlese: „Abenteuer Mittelalter“

Gefühlte 30 Grad, blauer Himmel, ein malerischer Hang vor der Kulisse der niedersächischen Harzstadt Goslar: Das ist der eine Teil des „Abenteuers Mittelalter“ vom letzten Septemberwochenende. Der zweite Part war das: Mehr als 500 Aktive, die sich in 5 Zeitinseln und in einer qualitativ durchgehend hochwertigen Ausstattung bewegten. Was Zufriedenheit bei Teilnehmern und Besuchern gleichermaßen auslöste. Und drittens schließlich der ein oder andere dunkle Tropfen, der das sonst so glasklare Konzept trübte.

Mit rund 10.000 Besuchern an zwei Tagen erreichten die Veranstalter der Goslar Marketing GmbH nicht ganz das gesteckte Ziel. Immerhin nahm man eine sechsstellige Summe in die Hand. Am Organisationspartner, den Werkstätten für lebendige Geschichte dürfte das aber kaum gelegen haben. Ihre Idee, nur Gruppen zuzulassen, die strengen Qualitätskriterien gerecht wurden und sie dann in strikt voneinander getrennte Zeltdörfer unterzubringen, ging auf. Für Goslar war es die erste groß angelegte Reenactmentveranstaltung. Und sie war ein guter Achtungserfolg, fand Marketingchefin Angelika Weiß-Lucht im Nachhinein. Gut möglich also, dass das „Abenteuer Mittelalter“ am Harz zur Gewohnheit werden könnte. Eine Neuauflage wäre dem guten Konzept zu wünschen, einige Stellschrauben müssten allerdings neu justiert werden.

Im Trubel ging so mancher feinsinnig geplanter Programmpunkt schlicht unter. Nicht immer hatte die Orga den Ablauf fest im Griff. Auch der Veranstaltungsort, der „Blaue Haufen“ oberhalb Goslars, sorgte nicht nur für Idylle. Wir haben uns unter anderem in der Zeitinsel Hochmittelalter umgehört, wie die Teilnehmer die Veranstaltung fanden. Dazu jetzt zwei Interviews, die ich in den Lagern der IG WOLF und von Equites Normanorum mitgeschnitten habe.

Noch mehr Stimmen und Eindrücke stellen wir im Bericht zu „Abenteuer Mittelalter“ zusammen. Bei uns im Magazin auf chronico.de.

Reformationsmarkt in Schleswig

Wann ist ein Mittelaltermarkt tatsächlich ein Mittelaltermarkt? Seit es die Szene gibt, streiten sich Verfechter der unterschiedlichsten Richtungen um die richtige Definition und die große Frage nach der Authentizität. Wir von chronico meinen: Jeder nach seiner Fasson – aber bitte korrekt dem Publikum kommuniziert.

Wie es jenseits schon klassisch zu nennender Mittelaltermärkte auch zugehen kann, das will Berufsfischer Jörg Nadler aus Schleswig in Kooperation mit dem St. Johanniskloster zeigen. Jörg Nadler ist in mehreren Epochen Zuhause und legt Wert auf eine möglichst authentische Vermittlung seines Fischereihandwerks – Kleidung und Ausrüstung inklusive. Anlässlich des Reformationstages am 31. Oktober richtet er den Reformationsmarkt aus. Und zwar einen Markt, wie er nach heutigem Wissensstand im frühen 16. Jahrhundert tatsächlich ausgesehen haben könnte. Entsprechend historisch genau ist das Konzept angelegt. Zu sehen am Wochenende, 28. und 29. Oktober.

Im Fokus stehen Handwerk und Alltagsleben der Reformationszeit. Mit von der Partie sind handverlesene Akteure, die dem authentischen Anspruch gerecht werden, kündigt Jörg Nadler an. Mit dabei sind unter anderem Tischler, Töpfer, Fischer, Seiler, Buchbinder und Händler. Viele der Handwerker und Darsteller arbeiten mit Museen zusammen und haben gute Referenzen und Erfahrungen in der Organisation qualitätsvoller historischer Veranstaltungen. Musik aus jener Zeit rundet das Angebot ab.

Eine Übersicht der Teilnehmer sowie Besucherinformationen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender bei chronico.de oder direkt auf der Webseite zum Reformationsmarkt. Veranstaltungsort ist das St. Johanniskloster in Schleswig. Der Eintritt ist sehr familienfreundlich gestaltet – Erwachsene zahlen 3 Euro, Kinder ab 6 Jahre nur die Hälfte.

Die fabelhafte Welt des Medicus Reinmar

Der polnische Bestsellerautor Andrzej Sapkowski arbeitet am dritten Band einer Romantrilogie, in der er mit malerischen Farben die schlesische Welt des Spätmittelalters auf die Schippe nimmt. Der erste Teil erschien im Oktober 2005 unter dem Titel „Narrenturm“ im Deutschen Taschenbuchverlag. Den zweiten Band hat der Verlag nun für den November angekündigt. „Gottesstreiter“ heißt das 740 Seiten umfassende Werk. Ich hoffe, dass damit der Faden weitergesponnen wird, den Sapkowski so wunderschön im „Narrenturm“ ausgelegt hat. Denn dieser Roman ist eine herrliche Posse und ein actiongeladener Roadmovie inmitten der Hussitenstürme in Böhmen.

Und jetzt hören wir mal, was der Verlag zum zweiten Band „Gottestreiter“ zu sagen hat:

Prag, im Jahr des Herrn 1427. Hinter der Apotheke „Zum Erzengel“ betreibt ein Kreis von Magiern ein geheimes Laboratorium samt Bibliothek. Hier wird auch der Medikus Reinmar von Bielau, genannt Reynevan, häufig gesehen. Was dem hussitischen Geheimdienst nicht entgeht, der Reynevan des Überfalls auf einen Steuereintreiber verdächtigt und deshalb beobachtet. Der Papst hat gerade eine Bulle verkündet, in welcher er zum Kreuzzug gegen die böhmischen Ketzer aufruft.

Reynevan nutzt die Wirren der kriegerischen Auseinandersetzungen, um der Stadt den Rücken zu kehren. Denn die Begegnung mit dem Mörder seines Bruders hat Reynevan auf den Gedanken gebracht, nach Schlesien zurückzukehren und Rache zu suchen. Auch hofft er immer noch auf eine Lösung für den Zauber, der über seinem Gefährten Samson liegt – eine solche Lösung könnte sich, wie man ihm zuträgt, am ehesten auf Schloss Trosky finden, wo der Magier Rupilius residiert. Reynevan hat also wieder einmal ziemlich viel im Kopf – in welchem ihm außerdem ständig die angebetete Nicoletta herumspukt.

Deutscher Taschenbuchverlag

Zahlenmystik: Zwei Städte „mogeln“ sich älter

Archäologische Funde haben es in sich. Da glaubten die Bewohner der niedersächsischen Stadt Göttingen Jahrhunderte lang, ihre Siedlung stammt aus der Zeit von Otto dem Großen. Der erwähnte die Siedlung in einer Schenkungsurkunde aus dem Jahr 953. Ausgrabungen in den Jahren 2002/2003 brachten allerdings unscheinbar wirkende Keramikgefäße zu Tage. Sie belegten: Göttingen ist 300 Jahre älter als bis dahin angenommen. Allerdings mit Augenzudrücken! Auch die Dresdener nehmen es nicht so genau mit dem Alter ihrer Stadt im sächsischen Elbtal. Offiziell feiern sie in diesem Jahr ihr 800-Jähriges. Inoffiziell jubeln sie der Zahl gern noch eine weitere Null unter. Den Zahlenspielen zum Trotz bieten gleich zwei Ausstellungen faszinierende Einblicke in die Entwicklung zweier Städte.

Bleiben wir zunächst in Sachsen. Noch bis Ende Dezember zeigt das Landesmuseum für Vorgeschichte im Japanischen Palais in Dresden die Schau „Dresden 8000 – eine archäologische Zeitreise“. Auf Plakaten ist die dritte Null etwas verschämt in einer anderen Farbe gedruckt. Was aber dem Betrachter kaum auffällt. Allerdings: Die Schau hält auch, was sie verspricht, und wartet mit Funden aus dem Elbtal auf, die aus der Jungsteinzeit stammen. Der Kern des Konzeptes liegt aber anderswo. Und das lässt sich am Begleitbuch zur Ausstellung gut erklären. Der Band reicht zwar ebenfalls weit zurück und hat auch einige Seiten für die Gegenwart übrig, widmet sich aber schwerpunktmäßig der Zeit zwischen Frühmittelalter und Reformation. Diese Grenzen markieren ein Langobardenfund aus dem 6. Jahrhundert und Steinzeug aus der Zeit um 1500.

Dazwischen führen flüssig geschriebene Artikel durch die Entwicklung Dresdens und seiner Umgebung. Unterstützt von zahlreichen Fotos, Kartenmaterial, Geschichten zum Alltagsleben und Grabungsberichten. Sei es über früheste Spuren von Menschen im Elbtal, Burgenbauten rund um die Stadt oder die Zeugnisse der ältesten Siedlung. Die ist tatsächlich nachweislich zumindest einige Jahre älter als die erste urkundliche Erwähnung von 1206. Die entsprechende Urkunde wird übrigens auch minutiös seziert. Zu Recht, sie bietet delikate Einblicke in den Rechtsstreit zwischen einem Burgherrn und dem Bischof von Meißen. Mit der Themenmischung dürfte das Begleitbuch auch bei Nicht-Dresdenern gut ankommen. Viele Erkenntnisse gelten auch für andere Orte. Und der Buchpreis von 8 Euro für 252 Seiten ist gut angelegt. Da schadet auch die etwas altbacken wirkende Gestaltung nicht.

Gönnen wir also den Dresdenern den werbeträchtigen Trick, aus 800 ganz fix 8000 Jahre zu machen und schauen auf die Göttinger. Die sind mit ihrer Verlegung um 300 Jahre vergleichsweise bescheiden. Die Ausstellung „Gutingi“ bleibt wohlweislich im Mittelalter und zeichnet den Weg nach, den die Siedlung auf ihrem Weg vom Dorf zu einer richtigen Stadt genommen hat. Und auch das ist wiederum ein Konzept, das sich zwar an einen konkreten Ort anlehnt, aber auch allgemeingültige Erkenntnisse über urbanes Leben im Mittelalter weitergibt.

Aber nun kommts: Das alte Dorf Gutingi – wunderbar an einer Fernhandelsstraße gelegen – ist nicht wirklich der Vorläufer des heutigen Göttingen. Zumindest nicht streng geografisch. Nicht das Dorf wurde im 12. Jahrhundert zur Stadt erhoben, sondern in der Nähe entstand eine ganz neue Siedlung, die das Stadtrecht erhielt. Vermutlich hatte Heinrich der Löwe seine Hand im Spiel. Als die Stadt im 13. Jahrhundert eine Mauer bekam, lag das Ursprungsdorf außerhalb. Seinen Namen hatte es aber an die große Schwestersiedlung abgegeben. Das Wachsen der Gemeinde verhalf den Göttingern zu ihrem Recht: An der Schwelle vom 15. zum 16. Jahrhundert musste eine neue Mauer her – und schon war das Dorf eingemeindet.

Rund 500 Exponate aus dieser wechselvollen Geschichte sind in die Ausstellung gewandert. Darunter auch das kostbare Pergament mit der Urkunde von Otto dem Großen, aber vor allem viele Gebrauchsgegenstände des Alltags. Und hochmittelalterliche Spuren, die Archäologen aus dem „stillen Örtchen“ eines Klosters bargen. Zu sehen ist die Schau noch bis zum 10. Dezember im Niedersächsischen Landesmuseum Hannover.

Mit den Ohren durch die Geschichte reisen

Was passiert, wenn ein politisch unabhängiger Geschichtsfreak sich mit der Historie wie in einem hitzigen Radiotalk beschäftigt? Dieser Frage geht Dan Carlin nicht nach – er praktiziert sie in seinem Podcast „Dan Carlins Hardcore History“. Dan ist ein US-amerikanischer Kolumnist und Radiomoderator und nimmt ungern ein Blatt vor den Mund. In der ersten Folge seines Podcast stellte er zynisch die Frage, warum die Geschichte Alexander den Großen als Helden verehrt und Hitler so verdammt. In lebendigem Monolog zerbricht er sich den Kopf darüber, auf welche Weise wir auf die Geschichte zurückblicken. Wer sein Englisch trainieren will und einen guten Schuss Sarkasmus verträgt, sollte ruhig mal reinhören. Download via iTunes – Kategorie Geschichte – oder per Klick auf Dans Webseite.

Natürlich gibt es eine Reihe Podcasts, die sich dem Thema Geschichte über verschiedene Wege nähern. Neben „Dan Carlins Hardcore History“ stellen wir Ihnen heute noch zwei andere vor. Sobald wir neue Perlen im WWW entdecken gibt es hier im Podcast natürlich eine Info dazu. Jetzt gehen wir aber flugs über zur römischen Epoche.

„Vox Romana“ ist ein zweimonatlich erscheinender Podcast, der sich mit der römischen Kultur beschäftigt. Dieser wird in Großbritannien produziert und sammelt Beiträge von Rom-Fans aus mehreren Ländern. Es gibt neben Lateinischen Textproben auch Kurzvorstellungen von europäischen Reenactmengruppen, die sich mit der römischen Antike beschäftigen. In der zweiten Ausgabe zum Beispiel die Legio 9 Hispana.

Unser dritter Podcast-Tipp für heute kommt aus New York. Dort unterrichtet Lars Brownworth Geschichte in einer Schule auf Long Island. Der bekennende Byzanz-Fan hat sich zwölf Herrscherpersönlichkeiten der römischen Spätantike und des Byzantinischen Reiches vorgenommen. Und rund um diese Kaiser und deren politischen Hintergründe eine Serie von Lektionen entworfen. Zu hören in seinem Podcast „12 Byzantine Rulers“. Mit angenehmer Erzählstimme und gut verständlichem Englisch wühlt sich Brownworth durch die Geschichte des Reiches. Gut für Einsteiger, die mal in die Materie hineinriechen wollen. Das Ganze hat schon fast Hörbuchcharakter.

Zu guter Letzt: Keltisches im Hörtest

Es gibt Musik, für die keine Schublade so richtig zutrifft. Paganfolk ist so eine Sache, die sich nur schwer in musiktheoretische Bahnen quetschen lässt. Gut so! Ein wortwörtliche Übersetzung wie „Heiden-Folk“ tut dem Ganzen auch nicht gut. Sagen wir also einfach: Die Band „Omnia“ aus den Niederlanden macht Paganfolk. Punkt. Und zwar erstens auf sehr eingängige Art und Weise und zweitens zelebrieren die 4 Musiker mit ihrem Sound ihr ganz persönliches Heidentum – sie sind bekennende Neokelten. Ihre jüngste Scheibe – sie heißt „PaganFolk“, der Name ist also Programm – stellen wir Ihnen heute vor. Und hören auch gleich mal in ein Stück hinein, was den Kern der Musik von Omnia gut wiedergibt. „An Dro“ ist ein schon klassisch zu nennendes altbretonisches Tanzstück und wird gern in der Szene zitiert. Das Omnia-Arrangement hat Ohrwurm-Potenzial.

Die keltische Götterwelt der Eisenzeit hat es vielen Menschen angetan, sie suchen nach Überlieferungen, nach Spuren von Musik und Kultur der Anderswelt. Neo-Kelten sind religiöse Anhänger dieses Neu-Heidentums und hier ist das Fahrwasser, in dem sich auch Omnia bewegt. Vor 10 Jahren startete die damals noch gut ein Dutzend Mitglieder umfassende Gruppe ihre Karriere mit einem eher historisch angehauchten Sound. Nur überlieferte Instrumente der keltischen und römischen Eisenzeit, so das Credo der Band damals, kamen zum Einsatz. Nach 6 Jahren hatten die Musiker genug von historischer Strenge.

Omnia warf alles Römische über Bord, widmete sich verstärkt den keltischen Einflüssen und öffnete das Repertoire für völlig neue Soundeffekte. Neokeltische Harfenklänge, australische Didgeridoos, elektronische Klangteppiche – all dies setzen die Musiker ein. „Wir übersetzen unsere heidnisch-keltische Identität in Musik“, beschreiben Omnia ihren Weg. Das klingt bizarr, hört sich zuweilen sehr exotisch an – aber es ist stets harmonisch.

Die Gruppe besingt keltische Götter und heilige Tage, arrangiert irische, schottische oder französische Traditionels neu und schaut auch mal weit über den Tellerrand nach Afghanistan. Omnia verzaubert – zum Heiden müssen Sie deshalb ja nicht gleich werden. Freilich, es kann einen schon stutzig machen, wenn einem ein martialisch klingender Urschrei auf den Stammesgott Teutates um die Ohren fliegt – und das Stück hernach beinahe sanft in eine Vertonung des Palästinaliedes von Walther von der Vogelweide übergeht. Omnia verstehen „Teutates“ als augenzwinkernde Anspielung auf die oft brachial daherkommende deutsche Mittelaltermusikszene.

Omnia in Reinkultur – das zeigt vor allem das erste Lied ihres neuen Albums. Der Song „Tine Bealtaine“ ist eine Ode an einen keltischen Feiertag, den wir heute als Walpurgisnacht kennen. Die Musik ist inspiriert von mittelalterlichen französischen Kreistänzen. Dieses Stück jetzt in voller Länge; – und damit endet der vierte Geschichtspodcast. Anfang November gibt es von uns die neue Episode.

Omnia

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